paperblanks schickte mir die Tage ein Rezensionsexemplar ihres neuen Notizbuchs aus der Reihe „Embellished Manuscripts Collection“. Auch auf der Homepage der Amy Winehouse Foundation wird das Notizbuch schon vorgestellt. Auf dem Einband befindet sich ein Selbstportrait von Amy Winehouse:

[…] I personally wanted to find a sketch that Amy had drawn – it is something I think Paperblanks do very well in respect to other artists and musicians in the portfolio – that showed that she was a fun, quirky, loving person. This sketch, taken from a little note she had written, sums her up very well I think. […]

Außerdem könnt ihr in den Text des Liedes „Tears dry on their own“ in ihrer Handschrift lesen (auch innen auf dem Vorsatzblatt). Angeblich nutzte Amy Winehouse selbst viele paperblanks Notizbücher. Weitere Infos dazu findet ihr im paperblanks Blog.
Das Notizbuch gibt es in verschiedenen Größen. Meine Variante ist ein DIN A5 Format mit Magnetverschluss. Innen befindet sich das klassische paperblanks Papier, liniert. Ein rotes Lesezeichen und eine Froschtasche runden die Ausstattung ab. Ein interessantes Buch, das ich gerne über eine Verlosung an einen Amy Winehouse Fan weitergeben möchte:

  • Die Verlosung startet 26. April 2013 und endet am 30. April 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg euch allen.


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The last bookshop ist „der letzte Buchladen“, eine Art Blog über einen Kurzfilm über das Verschwinden der Bücher. Und natürlich gibt es auch den Film aus der Zukunft online:

[…] The Last Bookshop imagines a future where physical books have died out. – One day, a small boy’s holographic entertainment fails, so he heads out to explore the streets of abandoned shops outside. Down a forgotten alley he discovers the last ever bookshop. And inside, an ancient shopkeeper has been waiting over 25 years for a customer… […]

Viel Spaß mit dem Video.

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Gestern hatte ich von Leser Thomas und seiner Suche nach einer iPad-Notizbuch-Kombination berichtet. Neben X47 und Roterfaden, hatte er sich das Boogpad angeschaut, das für ihn allerdings Nachteile hatte. Aktuell arbeitet er daher mit einem anderen System, der Folio Executive™ mobile Ordnungsmappe für iPad® & iPad 2 von Kensington:

[…] Schieben Sie Ihr iPad® oder iPad 2 einfach in die KeyFolio Executive Ordnungsmappe und nutzen Sie den verstellbaren Ständer, um sich das Betrachten und Lesen im Quer- oder Hochformat zu erleichtern. In die Folio Executive Ordnungsmappe passen College- oder Notizblöcke bis maximal 17,8 x 24,1cm. Außerdem bietet die Mappe Fächer für Visitenkarten, Stifte und einen Eingabestift. Die Innenbeschichtung aus Mikrofaser polstert das Display Ihres iPad und die mit Reißverschluss versehene Schutzhülle schützt iPad und Wertsachen vor dem Herausfallen. […]

Thomas schreibt dazu:

[…] PaperScreen passt optimal als Notizbuch rein […]

Und so sieht die Kombination aus:

Interessant finde ich, dass die iPad-Hüllen-Hersteller immer noch Produkte im Angebot haben, bei denen sich zusätzlich Notizbücher in der Hülle unterbringen lassen. Dafür scheint es doch einen Markt zu geben; was wiederum darauf hindeutet, dass es noch genügend Leute gibt, die neben dem digitalen Alleskönner weiter Stift und Papier einsetzen möchten.

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Mit Leser Thomas hatte ich vor einigen Tagen mehrere Mails gewechselt, weil er auf der Suche nach einer iPad Hülle war, die gleichzeitig ein Notizbuch beherbergen kann. X47 (er hat ein X17 im Einsatz) und Roterfaden kannte er schon und wollte mal was anderes ausprobieren. Er entschied sich für den booqbad. Davon gibt es mehrere Ausführungen mit verschiedenen Einbänden, etwa den Booqpad, black für knapp 50 USD. Für ihn hatte das booqbad allerdings einen entscheidenden Nachteil:

[…] hatte ich noch das Booqpad von booq ausprobiert […] Ist ziemlich schick, aber das iPad kann man weder drehen noch leicht herausnehmen, ist also für meine Zwecke ungeeignet. […]

Bei Youtube findet ihr ein Video, das das Booqbad im Einsatz zeigt.

Wie gesagt, hatte das System aber für ihn zu viel Nachteile. Deshalb verwendet er ein anderes … dazu aber in einem anderen Artikel mehr.

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Kategorie: Einband  Tags: ,

Leser Thomas schickte mir Mite März den Link auf den Artikel On Keeping a Notebook in the Digital Age. Darin erzählt der Autor davon, wie er Notizbücher nutzt und beschreibt dabei auch seine Vorgehensweise beim Erfassen von Ideen:

[…] I do something similar myself—making disjointed notes in a notebook, entering them into a master file, and reviewing after long stretches. […]

Natürlich hat er es auch mit digitalen Helfern versucht, aber das war für ihn nicht praktikabel:

[…] I’ve used Evernote for work purposes and keep most of my idea files in Google Docs. But that said, my first medium for idea capture is still pen and paper—usually in a highly disposable three-by-five paper notebook that I carry everywhere and fill up at a rate of about one a month. This is partly a function of immediacy (I don’t have to open an app and find a file) […]

Ein Notizbuch pro Monat ist eine beachtliche Quote. Aber hier geht es nicht nur um die Menge an Ideen und Gedanken, die notiert werden. Es geht auch um die Handschrift, auch wenn diese ab und an Probleme bereiten kann:

[…] But I also like the romance of physical handwriting, even though my atrocious penmanship falls somewhere between „five-year-old“ and „average medical professional“ and this sometimes means I’m unable to decipher pieces of what I wrote. […]

Und letzten Ende ist die analoge Schrift in ein Notizbuch doch mal wieder Ausdruck von Werthaltigkeit:

[…] Writing things down enforces slowness, and by extension, thoughtfulness. […]

Schöner Artikel. Es lohnt sich, ihn zu lesen.

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In paperworld 2013: flexbook habe ich über Flexbooks berichtet, die auf der paperworld einige Testexemplare verteilt haben. Bei YouTube gibt es nun auch das passende Video:

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Kategorie: The Writing Fields  Tags: ,

Notizbuchhersteller aufgepasst, hier kommt „the next big thing“, das die Evernote / Moleskine Kopplung alt aussehen lässt. Bei mashable las ich in Fujitsu Develops Technology That Turns Paper Into a Touchscreen von einer neuen Mensch-Maschine-Interaktion, bei der man mittels Gesten auf dem Papier einen Computer steuert, der direkt die Inhalte auf dem berührten Papier mittels Kamera registriert. Das Verfahren funktioniert mit jedem Papier, denn

[…] „This system doesn’t use any special hardware; it consists of just a device like an ordinary webcam, plus a commercial projector. Its capabilities are achieved by image processing technology,“ explains Taichi Murase, a researcher at Fujitsu’s Media Service System Lab. […]

Wie immer sagen ein Bild oder ein Video mehr als tausend Worte. Das YouTube Video ist beeindruckend:

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Die Lanybook Notizbücher gibt es in einer großen Vielfalt. In Lanybook – Notizbuchvielfalt mit breitem Gummiband hatte ich noch den Katalog verlinkt. Das ist jetzt nicht mehr notwendig, den seit kurzem gibt es einen speziellen Online Shop für Lanybooks.

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Kategorie: Lanybook  Tags:

Erinnert ihr euch an die &ART Notizbücher? Das Design war bei vielen von euch sehr gut angekommen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich die Möglichkeit zum Interview mit Leonie Brendel hatte, die beim KV&H Verlag als Art Director arbeitet und für die Designs der Notizbücher verantwortlich ist.

Frage 1: Du hast für die &ART Reihe von KV&H Notizbucheinbände entworfen. Wie wird man Notizbuchdesignerin?
Ich habe Kommunikationsdesign studiert; angewandtes Design hat mich schon immer interessiert. Notizbücher sind hier eine besonders spannende Herausforderung. Das Cover kann vergleichsweise frei gestaltet werden. Das Design hört damit aber nicht auf, sondern besteht aus der gesamten Einheit des Buches. Dazu zählen zum Beispiel die Grammatur und Art des Papiers, das Format, die Farbe des Schnitts und die Ausstattung. Unsere Bücher sollen auffallen, in Erinnerung bleiben, sich aber nicht aufdrängen. Eine echte Herausforderung, die sehr viel Spaß gemacht hat. 

Frage 2: Wie kamst du als Art Director zu KV&H?
Nach meinem Studium in Mannheim wollte ich eine neue Stadt kennenlernen. Eigentlich zog es mich nach Hamburg, den passenden Job habe ich dann aber in München gefunden. Inzwischen arbeite ich als Art Directorin bei KV&H und will gar nicht mehr weg aus dem Süden und den Bergen.

Frage 3: Hast du schon Bücher für andere Hersteller entworfen?
Neben der Papeterielinie &ART habe ich zum Beispiel für burda style (www.burdastyle.de) und Monte (www.monte.travel) das Designkonzept für die jährliche Agenda entwickelt.      

Frage 4: Wie kommst du zu deinen Motiven? Was inspiriert dich?
Ich bin viel unterwegs und halte immer die Augen offen. Inspirationen finde ich fast überall. In der Natur, in Landschaften und Lichtstimmungen. Und natürlich im urbanen Umfeld, in Architektur, Kunst und Design. Die Fokussierung auf Details und die Reduktion auf das Wesentliche finde ich besonders spannend. Der Kontext tritt dabei in den Hintergrund und es erschließen sich völlig neue Formen und Proportionen. Die „Streifen-Linie‟ unserer Papeterie zeigt so abstrahierte Landschaften in bestimmten Lichtstimmungen und die „Pixel-Linie‟ Ausschnitte extrem vergrößerter Naturphänomene.

Frage 5: Bindest du Bücher als Prototypen auch selbst? Woher merkst du, dass ein Design jetzt „passt‟?
Formen, Farben und Proportionen teste ich an Dummies, später entstehen in Zusammenarbeit mit der Druckerei Prototypen. Bei unserer Papeterielinie sind das farbige breite Gummiband und der Farbschnitt wichtige Gestaltungselemente. Alles zusammen wird getestet und variiert bis die perfekte Kombination gefunden ist.
 
Frage 6: Benutzt du selbst ein Notizbuch? Wenn ja: was hältst du darin fest?
Ja! Ohne meine Notizbücher wäre ich verloren. Ich halte alles fest, was für mich persönlich wertvoll ist: Konzepte, Ideen und Gedanken, Formen und Muster, außerdem Momente und Erlebnisse des Alltags und natürlich die vielen To-Do-Listen. 

Frage 7: Mit deiner Designbrille gesehen: was hältst du von den vielen Buchentwürfen, die in Eigenregie entworfen und vertrieben werden, etwa bei dawanda? Verfolgst du diese Arbeiten?
Ich bin immer wieder begeistert. Die Vielfalt der Ideen und Umsetzungen ist großartig! Vieles, was für eine Großauflage zu aufwändig oder speziell ist kann hier verwirklicht werden. So entstehen ganz besondere und individuelle Bücher.

Frage 8: Was macht für dich ein guten Notizbuchdesign aus?
Gutes Notizbuchdesign passt perfekt zu mir als Nutzer. Es inspiriert und animiert mich zur intensiven Verwendung. Das kann zum Beispiel durch eine interessante Linierung oder dezente Gestaltungselemente im Innenteil geschehen. Die äußere Optik verrät im Idealfall schon etwas über die Inhalte, die ich als Nutzer in meinem Buch festhalten möchte – die Bedürfnisse sind dabei sehr verschieden. Mit &ART wollten wir Bücher schaffen, die vielen Menschen eine Lösung anbieten. So haben wir acht Linien mit jeweils drei Designs entwickelt. Die „Pixel‟ mit den aufgerasterten Farbfacetten sind zum Beispiel etwas für Grafikaffine, die „urbanen‟ Motive sind Zitate aus dem städtischen Leben und die „Böse‟ Linie bedient den schwarzen Humor. Wichtig war uns auch die konsequente Fortführung des Coverdesigns im Innenteil der Bücher. Trotz der Vielzahl der Designs erscheint das komplette Sortiment mit 24 Motiven als geschlossene Einheit.

Frage 9: Liest du regelmäßig bestimmte Blogs / Webseiten? Wenn ja, welche?
Spannend finde ich wie Leute wohnen, arbeiten und sich kleiden – auf Einrichtungs- und Modeblogs passieren die für mich interessantesten Sachen.
 
Frage 10: Wie sieht dein ideales Notizbuch aus?
Mein perfektes Notizbuch ist mittelgroß, hat ca. 130 Seiten – am besten fadengeheftet; das Papier ist 100 bis 120g schwer und eignet sich gut zum Schreiben und Scribblen. Die Ecken sind gerne abgerundet und der Umschlag ein stabiles Softcover. Nützlich ist außerdem ein Leseband, eine Einstecktasche und ein Gummiband, das alles zusammenhält.

Hier noch ein paar Fotos der &ART Notizbücher:


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag


© mit freundlicher Genehmigung KV&H Verlag

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Kategorie: &ART, Interview, KV&H  Tags: , ,

Ein Leser hat mir einige Fotos des neuen X17 A4+ geschickt. Ich hatte bereits darüber berichtet und habe mittlerweile ebenfalls ein A4+ im täglichen Einsatz. Dazu wird es also noch eine ausführlicheren Artikel geben. Vorab aber mal die Fotos eines roten Exemplars (ich besitze ein schwarzes):


© Mit freundlicher Genehmigung


© Mit freundlicher Genehmigung


© Mit freundlicher Genehmigung


© Mit freundlicher Genehmigung


© Mit freundlicher Genehmigung

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