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COLOURFUL: A Letterpress Desk Calendar ist ein Kickstarter-Projekt das euch gefallen könnte:

[…] COLOURFUL is a 2014 Letterpress Desk Calendar that is printed with a 50-year-old vintage platen press. It’s printed on 100% cotton, extra thick card stock. Our 100% cotton card stock is made from textile scraps, making it a tree-free eco-friendly product. Each month has a unique design, so you’ll never tire of them. Each printed piece goes through the press twice, once for each color. The corners are then rounded with a manual die cutting machine. The calendar includes a handmade wooden stand that can be re-used for years to come. […]

Für das Projekt gibt es auch eine schöne Webseite.

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Die URL www.chaeff-timer.de leitet weiter auf http://www.chef-timer.de/. Nichtsdestotrotz heißt das Produkt „Chäff-Timer“ und stammt aus dem Häfft Verlag. Aber genug der Verwirrung :-) Der Häfft Verlag hat mir freundlicherweise sechs Kalender für 2014 aus der Kollektion zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich um vier DIN A6 und zwei DIN A5 Formate, die sich inhaltlich nicht unterscheiden, sondern nur im Einband (violett-weiß, schwarz-rot, weiß-grün, grün-grün). Jeder Kalender hat den gleichen Inhalt bei gleicher Seitenzahl (250 Seiten) und ist auch identisch gestaltet. Zwei Lesezeichen (rot+blau) helfen dabei,sich im Kalender individuell zu orientieren. Oben und unten ist der Kalender mit einem Kapitalband ausgestattet, das den Buchblock zum flexiblen Einband hin abschließt. Die Kalender gibt es in der Variante Timer und Timer Business. Die „Business Timer“ habe ich leider nicht vorliegen. Das Kalendarium wird auf der Webseite wie folgt beschrieben:

[…] Das Kalendarium unterteilt sich in Monats- und Wochenübersichten, um die präzise Planung größerer und kleinerer Termine zu ermög-
lichen. Die Organisation innerhalb der Wochen bietet ausreichend Platz für die Detailplanung – u.a. 7 Tage auf einer Doppelseite –,
eine Unterteilung in Uhrzeiten und einen Feiertags-, Mond- und Sternzeichenkalender. Auf jeder Doppelseite erwartet den Leser zudem eine interessante Info zu einem aktuellen Thema. […]

Insgesamt handelt es sich um ein 18-Monats-Kalendarium (Juli 2013 bis Dezember 2014). Der Layouter des Kalenders hatte scheinbar Angst vor weißer Fläche: jede Seite ist detailliert gestaltet und im Kopf gibt es jeweils einen kleinen Streifen mit einem Fotoausschnitt, der rein optischen Zwecken dient. Diese Ausschnitte erzeugen auch den bunten Buchschnitt, den ihr auf dem Foto unten seht. Sogar die Vorsatzblätter sind großflächig mit einem schönen Foto bedruckt. Vorne im Buch befindet sich eine kurze Anleitung zu den „Funktionen“ des Kalenders und hinten Tipps&Tricks, auch ungewöhnlicher Art: wie etwa U-Bahn-Fahrpläne von München, Hamburg und Berlin, Erläuterungen zu den Wäschesymbolen von Kleidung und Anleitungen zum Krawattebinden. Wenn ihr euch das genau anschauen wollt, dann könnt ihr auf der Homepage auch digital im Kalender blättern (Schaltfläche rechts unten in der Ecke).
Ich bin mir sicher, dass die Kalender Freund finden werden. Allerdings ist der Kalender nichts für Leute, die eher Minimaldesign lieben, das den Inhalt auf das Notwendigste reduziert.

Im Häfft-Verlag gibt es auch Notizbücher. In meinem Paket mit den Rezensionsexemplaren waren leider keine Notizbücher dabei. Ihr findet die Häfft Kalender auch bei amazon (Werbelink).

Vier der sechs Kalender möchte ich an euch weitergeben.

  • Die Verlosung startet 10. Oktober 2013 und endet am 13. Oktober 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich für den Versand brauche
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg!

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Kategorie: Häfft / Chäff, Kalender  Tags:

Im Artikel Make Your To-Do Lists More Effective With These 5 Simple Hacks finden sich einige Tipps, wie man seine Aufgabenlister effektiver machen kann. Grob lassen sich die Tipps so zusammenfassen:

  • Emotionen einsetzen – man könnte erwähnen, wie es einem geht, wenn man eine spezielle Aufgabe löst. Das motiviert vielleicht, sie eher zu erledigen
  • Belohnung mit Erledigung einer Aufgabe verknüpfen
  • Keine ungenauen Verben verwenden, sondern präzise beschreiben, was man tun will. Ein genaues Ziel macht die Hürde kleiner, einfach mal anzufangen
  • Abhängigkeiten herstellen – etwa wenn man zuerst viele kleine Aufgaben erledigt, die man für eine größere Aufgabe braucht; und natürlich: große Aufgaben in kleine zerlegen
  • Die „MVT“s identifizieren. MVT steht für Most-Valuable-Taks, also die „wertvollsten Aufgaben“. Das sind die Aufgaben, die dringend und wichtig sind. Etwa Dinge, die unbedingt jeden Tag erledigt werden müssen

Nette Liste mir ein paar interessanten weiterführenden Links, etwa wenn man dem Tag „to-do-list“ folgt.

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Und hier wieder eine neue Folge aus der Reihe der vielen Artikel zum Thema: wie verbinde ich die analoge und die digitale Welt. Es ist unmöglich, meine einschlägigen Nachrichtenquellen zu studieren und nichts zur neuen Verbindung der iPad App „Paper“ und Moleskine zu lesen. Auf der Homepage des App Herstellers 53 heißt es:

[…] Stunning, custom-printed books, created right from Paper. FiftyThree and Moleskine, makers of the legendary notebook, bring you the simplest and most beautiful way to share your ideas with others. […] From the screen to the physical page, Books are the first Moleskine journals to match the 4:3 ratio of the iPad screen. A new format, made for Paper. […] A 15-page foldout of your Paper journals. Color-matched printing on rich, sustainable matte paper. Custom or a classic Moleskine hardcover. […]

Falls ihr die App nicht kennt: sie ist eine sehr schöne digitale Umsetzung eines Skizzenbuchs. Und ab sofort könnt ihr eure digitalen Notizbücher in „Paper“ per Knopfdruck an Moleskine schicken. Dort wird das Buch dann als 14-Seiten Leporello gedruckt. Wie das funktioniert seht ihr in diesem Vimeo Video:

Book / Bring Ideas to Life from FiftyThree on Vimeo.

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Pen/stylus made from MAGNETS. POLAR PEN – Modular Tool ist eine Kickstarter Kampagne, die aktuell noch läuft. Worum geht es? Um einen Stift aus Magneten:

[…] POLAR is the world’s first modular pen made from MAGNETS. This beautifully simple product will transform into endless possibilities.[…]

Der Stift selbst besteht aus einer Mine und Magnetelementen, die um die Mine angeordnet werden. Je nachdem, wie man die Magnete anordnet, kann man diverse Spielchen damit treiben. Eine interessante Idee, wie ich meine. Hier das Video des Projektes, in dem ihr den Stift im Einsatz seht. Bei Vimeo findet ihr weitere Videos.

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: , , ,

Dass Leuchtturm1917 neue Notizbücher in Neonoptik anbietet, wissen die Leser des Blogs seit einigen Wochen schon. Nun wurden scheinbar mehrere Bücher an verschiedene Blogger verschickt und auch ich habe ein Exemplar erhalten: in klassischem Neongelb. Zusätzlich lag im Päckchen eine Stiftschlaufe (in Blau?). Im handlichen A5 Format bietet das Buch Lesezeichen und Haltegummi in passendem Gelbton. Die Froschtasche und die abgerundeten Ecken sind ebenso typisch für die Leuchtturm Notizbücher wie die Seitenzahlen (Paginierung). Dankenswerterweise habe ich ein Blankobuch bekommen. Zusätzlich gibt es die Leuchtturm-obligatorischen „Beilagen“: ein „Dankeschön“-Zertifikat, eine kleine Firmenbroschüre, Aufkleber für die Beschriftung des Buches (will die wirklich jemand auf den schönen Einband kleben?), sowie ein Einlageblatt mit Linien und Karos, die man beim Schreiben hinter eine Seite legen kann.
Der Neoneinband ist kein ordinärer glatte Einband, sondern besitzt ein feines Raster, so dass das Licht vom Raster reflektiert wird. Das gibt einen sehr schönen Effekt, auch beim Fotografieren. Ein Detailfoto des Einbandes hat es zum Hintergrundbild meines iPhones geschafft! Das Gelb ist sehr gelb – zum Vergleich habe ich euch unten einen gelben Reclam Katalog im Foto danebengelegt.
Mit dem Buch habe ich etwas Besonderes vor, so dass ich es nicht an euch weitergeben werde. Aber in den nächsten Tagen kommt die nächste Verlosung, versprochen. Aktuell stehen drei Verlosungen an.

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Kategorie: Leuchtturm 1917  Tags: ,

Die Lumio Buchlampe hatte es mir von Anfang an angetan und so war es nur logisch, dass ich die Kickstarter Kampagne unterstützte. Mittlerweile ist die Lampe angekommen und ich bin sehr begeistert.
Ich habe noch nie bei einer Kickstarter Kampagne mitgemacht bzw. einen Artikel bekommen. Wahrscheinlich hatte ich eine eher provisorisch anmutende Verpackung erwartet, wurde dann aber von einer perfekten Verpackung überrascht. Eine stabile Kartonbox mit einer goldenen Prägung mit dem „Lumio“ Logo. Die Box wird geöffnet, indem man die rechte Seite abzieht. Die Steckfläche ist mit einem orangenen Strich gekennzeichnet. Damit die Box nicht von alleine aufgeht, wird sie von einer durchsichtigen Plastikbanderole gehalten, die das Produkt beschreibt. Darauf befindet sich auch ein Hinweis, wer die schöne Verpackung entworfen hat: deBox Studio aus San Francisco.
Im Deckel der Box befinden sich zwei Magnethalter, ein Lederband, das Ladekabel und eine Jutetüte zum Aufbewahren der Utensilien. Und im Innern der Box findet sich dann die Lampe. Wie ein Buch. Ich hatte mir die „Blonde Maple Lumio“ bestellt, also helles Holz. Im ersten Moment verblüfft das Gewicht, das neben der Form perfekt zu den Erwartungen passt, die man an ein Buch in diesem Format hätte. Spontan klappe ich das Buch auf und siehe da: die Lampe leuchtet!
Ich würde mal sagen, das war die perfekte Auspackerfahrung: ansprechende und wertige Box, Liebe zum Detail und ein auf Anhieb funktionierendes Produkt, das garantiert keine Anleitung braucht. Mittlerweile habe ich die Lampe mit dem zwei Meter langen (!) orangefarbenen Ladekabel aufgekladen (mit Stoffbezug, sehr angenehm), das den Micro-USB Anschluss der Lampe mit einem USB Anschluss auf der anderen Seite verbindet. Am Laptop sollte man die Lampe aber nicht laden. Dafür funktionieren iPhone und iPad Ladeadapter mit USB Anschluss ganz prima, um die Lampe in einigen Stunden auf volle Leistung zu bringen.
Die Lampe leuchtet überraschend hell und entwickelt dabei kaum Wärme. Das Licht ist warm, mit einem Hang zum Weiß. Die verschiedenen Aufklapp- und Hängevarianten habe ich nicht ausprobiert – mir reicht die Buchlampe aufgeklappt auf dem Tisch. Der Innenteil ist aus einem stabilen Stoff namens „Tyvek“, der sich wie festes Papier anfühlt. Der Buchrücken ist eine spannende Konstruktion, da er direkt in das Holz geschlitzt wurde. Er macht einen haltbaren Eindruck.
Das einzige, was – nun ja – gefährlich ist: die Einbanddeckel sind mit unsichtbaren Magneten ausgestattet, um Lumio mit Hilfe der mitgelieferten Magnete in einer bestimmten Form zu halten. Die sind gefährlich, weil man sie nicht sieht und schnell mal Uhr, Smartphone oder allerlei Karten aus dem Geldbeutel darauf gelegt hat, was denen sicher nicht gut bekommt.

Alles in allem muss ich sagen, dass Lumio mich fasziniert: das Buch als Metapher für eine Lampe, was für eine geniale Idee. Wenn man die Lampe/das Buch benutzen möchte, muss man sie/es aufschlagen. Ende der Nutzung: Zuschlagen. Form und Gewicht verstärken die Metapher noch und das „Tyvek“ Innenleben ist ein perfekt fächernder Ersatz für die Seiten eines Buches.

Unter hellolumio.com findet ihr die Homepage der Lampe, die 125 USD kosten soll.

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Das berühmte digitale Notizbuch evernote ist schon vor einiger Zeit eine Kooperation mit seinem analogen Pendant Moleskine eingegangen, s. auch Evernote und Moleskine. Diese Kooperation wird nun mit neuen Produkten ausgebaut: NEW FORMATS FOR SHARING AND ARCHIVING:

[…] Now your sketches can too as the Evernote page layout comes to the high quality Moleskine Sketchbook paper, 120 gsm (81 lb sketch-grade paper) and acid-free. […] Lightweight and portable with a customizable cardboard cover, the Evernote Journal keeps class notes and group work organized in the cloud, from where it can be shared for collaborative learning […]

Neben dem klassischen Notizbuch gibt es nun also ein Skizzenbuch und leichte Notizhefte. Keine wahnsinnigen Neuigkeiten, aber für die Fans der Digital-Analog-Kombi wahrscheinlich ein Muss.

Mindestens genauso spannend ist eine andere Verbindung von Evernote mit der analogen Welt: der Verauf von Produkten über den Evernote Market (via techcrunch). Darin werden auch Post-Its verkauft, wozu es auch einen Eintrag im deutschsprachigen Evernote Blog gibt Evernote und Post-it® geben den beliebten Haftnotizen neuen Schwung (danke auch an Kollege Stefan), in dem die Kombinationsmöglichkeiten von Evernote mit den Haftnotizen erläutert werden:

[…] Mit der Kamera können bis zu vier Fotos von Post-it®-Notizen hintereinander aufgenommen werden. Danach erkennt Evernote die Farbe, kopiert den handschriftlichen Text, bereitet ihn auf und legt ihn schließlich auf eine digitale Darstellung des Papiers in einer Notiz. Anschließend in Evernote zu sehen sind hübsch gestaltete Post-it®-Notizen; […] In den App-Einstellungen können vier beliebten Papierfarben automatische Aktionen zugeordnet werden: gelb, grün, pink und blau. Beispiele für solche Aktionen sind das Ablegen einer Notiz in einem bestimmten Notizbuch, das Zuweisen eines Schlagworts oder Hinzufügen einer Erinnerung. All dies geschieht durch Auswahl des entsprechenden Papiers […]

Die Idee ist sehr charmant und bringt beide Firmen sicher in eine Win-Win-Situation. Hat einer von euch die Post-It-Evernote-Kombination schon ausprobiert?

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Selten habe ich von euch so viel Rückmeldung zu einem Artikel bekommen wie bei der Umfrage: E-Book Reader. Und ich muss sagen, ich war überrascht, wie leidenschaftlich ihr alle argumentiert habt. Das Ergebnis der Umfrage seht ihr hier, aber ich empfehle auch dringend die Kommentare des Artikels zur Lektüre.

 
Nutzt Ihr einen E-Book Reader?

  • Ja, ich lese praktisch nur noch über den E-Book Reader.
    (38%, 66 Stimmen)
  • Nein, ich besitze keinen E-Book Reader.
    (32%, 57 Stimmen)
  • Ja, ab und zu. Die meisten Bücher lese ich aber auf Papier.
    (30%, 53 Stimmen)

Stimmen: 176

 
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D.h. also, dass etwa 70 Prozent aller Leser des Notizbuchblogs einen E-Book-Reader besitzen. Ich hatte nicht zwischen „ich lese auf einem Tablet“ oder „ich besitze einen echten E-Book-Reader“ unterschieden. Gut 30 % von euch besitzen keinen E-Book-Reader. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass ich mir früher oder später so ein Gerät zulegen werde. Ich finde es aus vielen Gründen praktisch (eingebautes Wörterbuch, Schrift vergrößern, nicht alle Bücher im Regal „speichern“ müssen, …) und ich möchte wissen, was die Zukunft bringt. Ich bin mir sicher, dass man ein solches Gerät benutzen muss, wenn man verstehen will, wie es sich anfühlt und wo die Reise der papiernen Bücher hingeht. Ganz ohne analoge Bücher werde ich aber sicher nicht auskommen.
Heute las ich von einer BITKOM Studie zu E-Books im Artikel E-Books erobern den Massenmarkt. Die Ergebnisse sind in der Infografik zusammengefasst, die ihr am Ende des Artikels seht. Demnach lesen 29 % aller deutschen Leser auch E-Books, aber nur ca. 18 % auf E-Book-Readern. Ihr seid hier also deutlich über dem Durchschnitt – klar, ihr seid ja auch alle digitalafin, sonst würdet ihr keine Blogs lesen. Auf der anderen Seite finde ich es schon verblüffend, dass so viele E-Book-Leser unter euch sich trotzdem für die analoge Welt der Notizbücher und damit dieses Blog interessieren. Ich mag dieses scheinbare Paradox.


© BITKOM Presseinformation

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Leser Karl schickte mir den Link auf Grove Leather Notebook Covers:

[…] The Grove Notebook cover is made in Portland, Oregon from premium vegetable-tanned leather. Compatible with Moleskine brand notebooks and completely refillable, the cover is built to last from book to book. Select an engraving from our series or create your own! […]

Es gibt hier also nicht nur einen Ledereinband, nein, er kann auch selbst gestaltet werden. Beispiele findet ihr im Shop. Ihr könnt dort zwischen zwei Größen, zwei Lederarten und vier Papiertypen wählen. Ihr könnt aber auch den Einband alleine bestellen. Ab 39 USD ist man dabei.

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