Tag-Archiv für » iPhone «

Normalerweise stelle ich euch kaum digitale Helfer vor und schon gar keine Apps, aber dieses Mal muss ich eine Ausnahme machen. Schaut euch unbedingt die App notegraphy an. Gefunden habe ich den Hinweis bei design milk, die die App auch gut beschreiben:

[…] Notegraphy is a new web and mobile app that turns any text into beautiful text. Now, you don’t need to be a graphic designer to create modern, typography inspired designs – all you need are some words! […] The creators of Notegraphy recruited top graphic designers from all over the world to create pre-formatted collections. [...]

Die App ist kostenlos und ich finde sie wunderbar. Sie ist eine tolle Alternative, Sinnsprüche und Zitate statt als Text bei Twitter als schöne Grafik zu publizieren. Meine erste Grafik findet ihr bei Twitter und hier:

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Leser Michael schickte mir den Link auf den Artikel Print Your Own Paper Keyboard For iPhone. Darin wird eine App für das iPhone vorgestellt, die Eingaben von einer selbst ausgedruckten Tastatur interpretieren kann. Ich habe die Geschichte nicht ausprobiert, aber die App findet sich tatsächlich im App Store. In der Beschreibung heißt es:

[…] Are you tired of typing on your screen? Forget bluetooth, use paper! Just print a PDF file on paper and use it as a keyboard. How? Put your phone where marked on the paper and see how the magic happens: the phone’s camera detects your fingers with state of the art algorithms. You can play games, chat with friends, send emails, write anything with the keyboard. With the free version you can play 2 games, additional features may be available with in-app purchase. […]

Die App ist kostenlos. Leser Michael merkt in seiner Mail richtig an, dass es natürlich sehr interessant wäre, wenn es ein Notizbuch gäbe, das die entsprechende Tatstur fertig ausgedruckt enthielte. Dann könnte man das Notizbuch vielleicht sogar irgendwie als Halterung verwenden.

Falls das jemand von euch ausprobiert, freue ich mich über Rückmeldung.

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Also eines muss man Moleskine lassen: denen fällt immer was Neues ein und das kriegen sie auch immer schnell an den Markt. Zudem mixen sie immer häufiger analoge und digitale Welt (s. Evernote). Dieses Mal geht es um eine App und ein Notizbuch, das hilft, die Kamera des SmartPhones für diverse Spielereien zu nutzen. Am besten schaut ihr euch dieses YouTube Video an, das die Funktionen gut erklärt:

via mocoloco

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Als ich gestern länger in einem Zug saß, der 140 min (!) Verspätung wegen des Sturms in Süddeutschland hatte, las ich das dort ausliegende Bahn-Magazin. Darin fand ich den Hinweis auf KRIZZL individualisierbare iPhone Hülle:

[...] Digital trifft Analog – transparentes Case und maßgeschneiderte Einlagen aus Papier, die individuell gestaltet werden wollen [...] Die Idee hinter Krizzl – so einfach, wie bestechend: Ein weißes Blatt Papier, einen Stift für eine Kritzelei und ein transparentes iPhone Case – schon ist der eigene, super-individuelle Schutz für den digitalen Begleiter fertig. [...]

Der Name “KRIZZL” hört sich nach “Kritzeln” an und das ist sicher gewollt. Für eine solche Hülle müsst ihr 22 EUR zahlen. Aber generell ist die Idee doch auch für Notizbücher anwendbar, oder? Wieso nicht einen Notizbucheinband entwerfen, der eine durchsichtige Hülle hat, in die man Papiervorlagen einschieben kann, die man vorher entsprechend gestalten kann?

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Das dodocase kennen die Leser des Blogs schon aus verschiedenen anderen Artikeln: das war eine iPad Halterung mit Notizbuchbezug. Jetzt habe ich bei trendhunter und bei felt&wire den Hinweis auf die DODOnotes gefunden. Die kleinen Notizbücher sind etwas größer als das zugehörige iPhone 4 oder 5 und haben auf dem vorderen Einband einen Haltegummi für das Smartphone. Beispiel: das DODONOTES – for iPhone 4:

[...] DODOcase and Mohawk join forces to re-envision the relationship between paper and pixels with DODOnotes: A Nest for Your Phone, Paper for Your Thoughts. Completely made in the USA using traditional craft techniques, [...] A colorful elastic strap holds the device in place and when the phone is out it can be used to store other loose items such as business cards, cash, and a pen or stylus. [...] 30 tear-out sheets of Mohawk Superfine paper – Unique tray design to securely nest the phone – Colorful elastic strap to hold device securely – US-made exterior bookcloth fabric – Complementary stitching [...]

Das Büchlein gibt es in Rot, Blau und Scharz; es kostet knapp 14 USD. Bei vimeo gibt es ein Video zur Herstellung.

DODOnotes: The First iPhone Compatible Paper Notebook from DODOcase on Vimeo.

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UI Shape hatte ich euch schon vorgestellt. Jetzt habe ich ein paar Exemplare zum Testen bekommen. Im Paket waren zwei kleine Blöcke für Entwürfe in iPhone 4 Größe, sowie ein DIN A4 Block. “UI” steht für “User Interface” also “Benutzeroberfläche” – und für den Entwurf derselben gibt es tolle Apps oder eben Papier. Und für Papierfreunde gibt es die Blöcke von UI Shape.
Die kleinen Blöcke haben ca. DIN A6 Format und 60 Seiten, die beidseitig mit den Umrissen eines iPhone 4 bedruckt ist. Wie bein einem Notizblock kann man die Seiten einfach abtrennen. Die abgetrennten Seiten können dann bemalt und beschrieben werden. Anschließend kann man die Seiten zum Beispiel an eine Pinnwand kleben und so den Ablauf visualisieren. Ihr findet die kleinen Blöcke auch im UI Shape Shop.
Der große Block hat das Format DIN A4 ist ein größeres Sketchbook. Auch bei diesem Buch sind die Seiten doppelt bedruckt. Auf jeder Seite befinden sich die Umrisse von drei iPhones nebeneinander. Unter den Umrissen gibt es ein paar Zeilen für Notizen und Kommentare. Im hinteren Teil gibt es ein paar Seiten, die typische Icon-Umrisse mit runden Ecken zeigen. Hier kann man im Großformat Icons entwerfen.
Schöne Idee, wie ich meine. Ich werde den großen Block einem Kollegen schenken, der darauf Apps entwerfen kann. Zwei der Blöcke möchte ich gerne an euch weitergeben.

  • Die Verlosung startet 13. März 2013 und endet am 18. März 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet). Bitte sagt mir im Kommentar, welche App ihr gerne designen möchtet / welche App ihr gerne mal kaufen würdet
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Eine wirklich gelungene Zusammenfassung über das Wo, Wann, Womit und besonders das Wie des Tagebuchschreibens habe ich bei WikiHow gefunden. Der Ton ist freundlich aber bestimmt, er klingt nach einem Autor, der weiß, wovon er redet und hier seine Erfahrungen an die Welt weitergibt. Die Tipps beschäftigen sich naturgemäß auch mit der Frage nach dem richtigen Medium. Gleich die erste Empfehlung lautet: „Finde ein Tagebuchmedium, das für dich ideal ist!“ Am Ende des Artikels folgt die Ergänzung:

„… Handschrift an sich als therapeutisch sinnvoller erwiesen als tippen, da es tieferen Zugriff auf Emotionen ermöglicht. Versuche beides: du kannst Seiten vom Computer ausdrucken und sie in eine Schachtel oder ein Ringbuch einlegen, oder du kannst handschriftliche Seiten einscannen und einem Computertagebuch hinzufügen. In jedem Fall solltest du eine Kopie auf Papier aufbewahren, die zukünftigen Generationen erhalten bleibt, wenn du willst, dass deine Nachkommen dich nach deinem Tod kennen und schätzen lernen.“

Für diejenigen, die mit dem guten alten Papier und Stift-Prinzip nichts mehr anfangen können, ein Tipp für Tagebuch-Apps:

„Wer sich wundert, wo die ganze Zeit hin ist oder zu einem späteren Zeitpunkt resümierend auf das Leben zurückblicken möchte, sollte ein Tagebuch führen. Praktischer noch ist der Einsatz einer Tagebuch-App, die nicht nur persönliche Einträge aufnimmt, sondern im besten Fall die Datenbanken des Systems abgrast, um Geschehenes in einem persönlichen Zeitstrom darzustellen. Drei empfehlenswerte Kandidaten für das persönliche digitale Tagebuch sind die Universal-Apps Day One und Remembary sowie die iPhone-App Momento.“

Kommentare zu Euren Erfahrungen mit dem Tagebuch und Euren favorisierten Medien – mit und ohne App – sind wie immer sehr willkommen!

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Kategorie: Tagebuch  Tags: , ,  7 Kommentare

Vor einigen Tagen konntet ihr im Blog von den Pixelpads lesen und paperscreen ist euch auch ein Begriff, wenn ihr regelmäßige Leser seid. Beide sind auf Notizbücher spezialisiert, die entweder die Größe von Apples Geräten imitieren oder die Oberflächenentwicklung unterstützen sollen. Ähnliches macht auch UI Shape. Nun hat sich Sascha von UI Shape bei mir gemeldet. Er ist der Gründer des UI Shapes Online Shops und schrieb:

[...] UI Shape bietet Zeichen- und Notizblöcke zum Entwerfen von iPhone Anwendungen an. Jeder Block hat vorgedruckte iPhone-Umrisse und Platz für Notizen. Der Gedanke dahinter ist, dass es leichter ist, erst einmal eine Idee auf Papier zu visualisieren und weiter zu entwickeln, als direkt im Programmcode oder in manchen Wireframing-Tools. Im Zweifel wirft man so ein Blatt Papier eben auch mal schneller weg, als lange, mühsam erstellte Codezeilen. Zusätzlich eignen sich die Blöcke sehr gut für Usability-Tests. Die Blöcke werden übrigens in Deutschland produziert und der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. [...]

Ein iPhone Skizzenblock kostet knapp 13 EUR. Er besteht aus 60 Seiten beidseitig bedrucktem 100 g Papier. Der Block hat das Format A4 und ist spiralgebunden. Die aufgedruckten Geräteumrisse reichen für 312 Entwürfe und jede Seite ist perforiert. Im Shop findet ihr aber noch viele andere Skizzenblöcke.

UI Shape findet ihr auch bei Twitter.

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Interessantes Konzept bei fastcodesign: iPhone Maps For The Blind, Using Haptic Tech. Da wird ein Gerätekonzept vorgestellt, das Blinden ermöglichen soll, über eine Braille-artiges Interface Kartendaten zu lesen. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte: schaut euch einfach dieses vimeo Video an:

Blind Maps: Concept for a Braille Interface – Navigation System for the iPhone from Andrew Spitz on Vimeo.

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Die deutsche Firma paperscreen war nicht die erste, die Notizblöcke im Format von Apples iPhones und iPads auf den Markt brachte, aber wahrscheinlich waren sie die ersten, die das ganze aus Recyclingpapier und in dieser Vielfalt am Markt hatten. 2010 hatte ich in iPad Notizblock statt Servietten über PixelPads berichtet, die mittlerweile ihre Produktpalette ausgeweitet haben (via design milk). PixelPads gibt es jetzt in vielen verschiedenen Größen, u.a. auch für das iPhone 5:

[...] t’s finally here, the iPhone 5 sized PixelPad! Each grid square represents 20 pixels on the iPhone 5 retina screen. The black hash marks indicate the area of the iPhone 4s screen, so you can sketch your ideas out with both screen sizes in mind. On the back of each page are 4 thumbnail design areas and a blank area sized to the iPhone 5 screen (without the pixel grid). [...]

Das Raster auf dem Papier hilft Designern die Größe von Oberflächenelementen abzuschätzen, wenn sie die Notizblöcke für Entwürfe von Apps benutzen. Im Gegensatz zu den Produkten von paperscreen, die jeder als Notizbuch verwenden kann, wenden sich die PixelPads in erster Linie an Oberflächendesigner für Apps.

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