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Bei Chronicle Books fand ich den Artikel From the Design Desk: To-Do Lists. Darin schreibt der Autor von seiner Lust auf Aufgabenlisten. Als Inspiration für die Leser hat er Fotos einiger To Do Listen von Kollegen verlinkt:

[...] If you need some inspiration for how to keep your very own to-do list, I’ve compiled some of the lists of the design fellows at Chronicle Books. Hopefully these examples will inspire you to do a to-do. [...]

In den Kommentaren zum Artikel fand ich noch den Link auf den Blog listproducer.com. Die Besitzerin ist Listenfanatiker und hat das ganze Blog dem Thema gewidmet.


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Ich mag das Wort “ToDo” Liste nicht sehr und verwende lieber Aufgabenliste. Aber ich habe gemerkt, dass die Leute eher das englische Wort verwenden und so nutze ich es als Blickfang im Titel nun schon zum zweiten Mal. Am Sonntag schrieb ich über das Geheimnis der ToDo Liste. Im gleichen Blog, das bereits als Quelle für jenen Artikel diente, fand ich noch den Artikel Do you need a “to-do” list or a “not-to-do” list?. Die Quelle der Quelle ist ein Artikel von Jim Collins, der die Aufgaben des Tages in drei Bereiche einteilt:

[...]
1) What are you deeply passionate about?
2) What are you are genetically encoded for — what activities do you feel just “made to do”?
3) What makes economic sense — what can you make a living at?
[...]

Sein Tipp ist nun, dass man seine täglichen Aufgaben und die Zeit, die man mit ihnen verbringt, genau analysieren soll (da heute Tagebuchdienstag ist, vielleicht im Tagebuch). Und dann kommt die entscheidene Frage:

[...] If you make an inventory of your activities today, what percentage of your time falls outside the three circles? [...]

Und wenn diese Zeit mehr als 50 % ausmache, dann sollte man aufhören, sich Listen zu machen. Dann verbringt man mehr Zeit mit unnützen Themen, die man auf Aufgabenlisten sammelt, als mit den Dingen aus den obigen drei Bereichen, die er für wichtig erachtet.

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Bei bakadesuyo las ich vor einiger Zeit den Artikel What’s the secret to better to-do lists?. In diesem Blog gibt es immer nur die Zusammenfassungen interessanter Forschungsergebnisse bzw. Zusammenfassungen von Fundstücken im Web. In diesem Fall, die eines Artikels im Wall Street Journal. Interessant, dass manche mehr Zeit mit dem Pflegen ihrer Aufgabenlisten verbringen, als mit den Aufgaben selbst:

[...] Some 23% of list-makers spend more time making the lists than doing the tasks on them, according to a 2006 online survey of 600 people [...]

Es gibt aber auch konkrete Empfehlungen für eine gelungene Aufgabenliste

[...] Effective to-do lists are limited to specific tasks that can be tackled right away and finished fairly soon, Ms. Morgenstern says. Instead of listing “solve client issue,” write, “spend one hour defining the scope of client problem.” A list should reflect a time estimate needed for each task. And it should be integrated into a calendar or schedule, to avoid “planning 17 things for tomorrow which, if you added them up, are going to take 20 hours,” Ms. Morgenstern says. [...]

Also ich persönlich führe meine Aufgabenlisten ohne Zeitangaben. Aber das Abarbeiten besteht bei großen Mengen von Aufgaben einfach darin, dass ich sie tatsächlich in den Kalender eintrage und mir die Zeit selbst reserviere (v.a. im Job). Der Artikel hat mich also in meinem Verhalten bestätigt. Vielleicht sollte ich neben den 25 Notizbuchregeln noch ein paar Regeln für Aufgabenlisten ergänzen? Was meint ihr? Wäre das interessant? Könnte eine Version 2 meines Mini – E-Books ergeben.

In einem der Artikel oben wurde auch das Buch The Checklist Manifesto: How to Get Things Right (Werbelink) erwähnt. Kennt das einer von euch?

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Zugegeben, es gibt Situationen in denen Notizbücher nicht praktisch sind.Viele sind es natürlich nicht ;-). Eine Situation ist wohl das Einkaufen. Im Supermarkt ist es einfach nicht praktisch, seine Einkaufsliste aus einem Notizbuch abzulesen. Das dachte sich wohl auch Fred Roses. Seine Firma entwickelte ein “To-do-Tattoo”. Das To-Do Formular kann man sich auf eine beliebige Körperstellen kleben. Darauf lässt sich mit dem mitgelieferten, für die Haut sicheren, abwaschbaren Gelstift alles schreiben, was  zu erledigen ist. Damit ist der Vergesslichkeit endlich eine Grenze gesetzt.

In Deutschland bestellt werden kann das Kit bei Mousekauf.

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Sicher macht ihr auch oft Listen in euren Notizbüchern und vielleicht wendet ihr sogar meine Notizbuchregeln, speziell die für Listen geeignete Notizbuchregel 3 – Erledigungszeichen / GTD signs. Listen können zu vielen Zwecken eingesetzt werden und sie werden auch von bekannten Persönlichkeiten eingesetzt, so dass es sich auch lohnt, sie auszustellen.
Leser Jan schickt mir einen tollen Link zur Webseite der Ausstellung Lists: To-dos, Illustrated Inventories, Collected Thoughts and Other Artists’ Enumerations from the Archives of American Art. Ihr müsstet allerdings nach Washington:

Exhibited in Washington, D.C. at the Lawrence A. Fleischman Gallery. February 5 to September 27, 2010. This exhibition celebrates a common document–the list–as a key to the lives of some of the most celebrated artists of the last two centuries. There are hundreds of thousands of lists in the Archives of American Art. This exhibition includes 40 intriguing examples from Leo Castelli’s to-do lists to Oscar Bluemner’s illustrated list of works of art. [...]

Auf der Webseite gibt es einige Beispiele für Listen aus unterschiedlichen Jahren, und nicht wenige davon wurden in Notizbüchern erstellt. Selbst wenn ihr die Ausstellung nicht sehen werdet, lohnt ein kurzer Blick auf die Vielfalt der Listen.


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Kategorie: Webseiten  Tags: , ,  3 Kommentare

Ein Blog der besonderen Art ist The List. Dieses Blog versammelt Listenfanatiker, die ihre Listen aus Notizbüchern als Fotos bloggen.

Lists are fascinating and often revealing. I make them out of habit, in fact it might fit the definition of a compulsion. We have a tendency to avoid creating general “Best of” lists; enough people churn them out that we really don’t have to. We prefer a more personal list

Jeder kann Listen beitragen. Dazu einfach eine Mail an itsthelist@gmail.com schreiben. Die Bedingungen:

* Lists may be edited.
* By submitting to The List, you are agreeing to allow us to publish your list.
* Please include how you would like to be credited (aka your name or anonymous or whatever).

Hier ein Screenshot des Blogs:


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Das Notizbuchblog ist bei Twitter unter @notizbuchblog erreichbar. Dazu gibt es aber noch eine ganze Menge weiterer Notizbuchfans – seien es Hersteller oder Notizbuchnutzer. Hier eine kleine Auswahl von Twitterati zum Thema Notizbuch:

Grace Smith empfiehlt:

Meine Ergänzungen:

Habt ihr weitere Tipps für interessante Follower zum Thema Notizbücher?

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Kategorie: Tipps  Tags: , ,  2 Kommentare

Bei lifehack.org bin ich über den Artikel 10 Great Notebooks Productive People Love gestolpert. Dort wird eine interessante Liste von Notizbüchern vorgestellt, die allerdings primär auf dem US-amerikanischen Markt zu finden sind. Interessant finde ich die latent militaristische Ausrichtung zweier Bücher: Field Notes und Green Tactical.
Die Kommentare unter der Seite geben einen Hinweis auf viele weitere Notizbuchhersteller! Der Artikel ist mit all seinen Kommentaren und Links ein echtes Fundstück.

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Wer Notibücher mag, der verwendet häufig auch Bleistifte. Normalerweise hat man seine bevorzugte Marke, wer aber mal eine andere Marke ausprobieren will und nicht weiß, was es so am Markt gibt, der sollte mal einen Blick auf diese englischsprachige Seite werfen: Unter brandnamepencils.com gibt es eine umfangreiche Liste von Bleistiftmarken. Die Liste ist alphabetisch geordnet, eine Sortierung nach Land ist leider nicht möglich.
Wer Bob Truby bei seiner Seite unterstützen möchte, kann findet auf der Seite Most Wanted eine iIste von Stiften, die ihm noch in seiner Sammlung fehlen. Wichtig: sie dürfen noch nicht angespitzt sein!

brandnamepencils.com

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