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scarlett / Kate Lightfoot beschreibt in ihrem Blog im Artikel Make a Moleskine pen holder wie man sich einen Stifthalter selbst bauen kann, wenn das eigene Notizbuch keinen solchen parat hat. Die Idee ist so einfach wie pragmatisch:

Man bereite ein paar Löche im Buchdeckel zum Nähen:


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Dann nähe man einen Knopf daran fest:


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Anschließend erhält man einen simplen Mechanismus zum Befestigen des Stiftes:


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Das war jetzt der Schnelldurchlauf. Der Artikel enthält natürlich eine ausführliche Anleitung mit mehr Bildern und Details.

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@OddNina hat mir über Twitter einen interessanten Tipp gegeben und zwar die Webseite wreckthisjournal.com. To wreck heißt so viel wie „zerstören“, „zertrümmern“, „demolieren“; und „wreck this journal“ könnte man dann mit „Demoliere das Notizbuch“ übersetzen. Nachdem ich mir die Story durchgelesen hatte, war ich gelinde gesagt verblüfft, als ich dann die Anweisungen durchging, war mir vieles klarer. Und die Bildergalerie überzeugte mich dann: hier ist jemand kreativ und das könnte man durchaus als Kunst bezeichnen. Ein paar Beispiele auf diesen flickr Fotos (dort gibt es auch eine spezielle Gruppe zum Thema):


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In der flickr Gruppe – „how to wreck a journal“ gibt es mehr als 1400 Mitglieder und mehr als 5000 Bilder (!). Danke an Nina für den tollen Tipp. Dieses Thema werde ich sicher weiter verfolgen.

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Mit meinen 15 Ideen zur Nutzung von Notizbüchern bin ich in die Endrunde der My Moleskine 2.0 Competition gekommen. Da die Ideen offensichtlich nicht so abwegig sind, möchte ich sie hier nach und nach im Detail vorstellen.

Heute: Regel 6 – Kategorien in Themenkasten

Der Themenkasten wird in Regel 1 vorgestellt. Regel 1 ist eine Kennzeichnungsregel, die das Notizbuch schnell durchsuchbar macht. Kategorien helfen bei der Benennung im Themenkasten, etwa indem man das Wort “Idee” voranstellt, “Idee: Notizbucheintrag” oder “Idee: Neuer Eintrag”. Dann sind die Themenkästen nicht nur mit den Stichworten markiert, sondern die Stichworte sind auch kategorisiert. Typische Kategorien sind “Idee”, “TB” (für Tagebuch), “Verein” (für Einträge bzgl. eines Vereins z.B. während einer Sitzung), etc. .
Hier der Beitrag aus dem Moleskine Wettbewerb im Bild:

Regel 6 Bild 1
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Bisher erschienen:

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Im Blog Book By Its Cover von Julia Rothmann bin ich über diese schönen Notizbuchzeichnungen von Renata Liwska gestolpert, von denen sich auf der entsprechenden Homepage noch mehr befinden:


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fiorentina ist eine amerikanische Firma, die italienische Leder- und Glasprodukte importiert und vertreibt. Darunter befinde sich auch diese netten Smile Journals:


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Gefunden im Blog von journalingarts.

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Beim Stylespion bin ich über den Artikel Hocker, Bücherregal und Tisch gestolpert, wo er von einem schönen Bücherregal berichtet, das sich auch als Stuhl benutzen lässt. Da passen sicher auch viele Notizbücher rein.


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Weitere Infos gibt es bei Yanko Design – „Stool, Bookshelf, Table“

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Durch den Artikel „Google weiß viel über die Gegenwart“ in der Zeit Online bin ich seit langem mal wieder auf die Insights for Search Seite von Google gestoßen, wo man die Verwendung von Suchbegriffen analysieren kann. Heute habe ich dann mal die beiden Begriffe Notizbuch und Moleskine analysiert und siehe da: es gibt Interessantes zu entdecken und zu interpretieren. Hier aber erst einmal die Grafiken, die die Häufigkeit des Suchbegriffs auf der Zeitachse der letzten Jahre zeigen. Die erste Grafik ist für den Begriff Notizbücher:


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Grundsätzlich sieht man eine ansteigende Kurve über die Jahre. Ich vermute, dass das nicht durch größeres Interesse an Notizbüchern zu erklären ist, sondern einfach dadurch, dass einfach immer mehr Menschen online sind und nach dem Begriff suchen. Wenn man genauer hinschaut, sieht man aber eine Besonderheit; gegen Jahresende steigt die Suchhäufigkeit immer signifikant an. Interessant. Noch interessanter wird es aber, wenn man nach dem Begriff „Moleskine“ sucht. Dann kommt folgende Grafik zu Tage:


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Ich denke deutlicher geht es kaum: der steigende Trend ist zwar seit letztem Jahr nicht mehr ganz so deutlich, aber die sägezahnartigen Ausschläge um November/Dezember herum sprechen eine deutliche Sprache: Moleskine sind im Winter besonders gefragt.

Jetzt kann man sich fragen, warum das so ist, aber da bleibt nur Spekulation:

  • Weil alle an Weihnachten ein Weihnachtsgeschenk suchen (dagegen sprechen einige Spitzen bis in den Januar)
  • Weil alle einen neuen Kalender brauchen (dagagen spricht, das auch der Begriff Notizbücher Spitzen in der Zeit hat und Notizbücher sind keine Kalender)
  • Weil die Leute im Winter mehr Zeit haben und sich mehr mit sich selbst beschäftigen: schreiben, zeichnen, kreativ sind => das passt am ehesten, weil die Spitzen sich grob von Oktober bis Februar ziehen.

Was meint ihr? Woher kommen diese Spitzen in den Suchhäufigkeiten nach den beiden Begriffen?

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Der Start einer Karriere als Notizbuchfan kann man bei Clementine Schlosser (@zombieatemyhead) beobachten, die mir ein paar Fotos aus ihrem Notizbuch geschickt hat:


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Kategorie: Fundstücke

Betty beschreibt in ihrem Blog Bettys Creations, wie man sich so eine Box für Notizbücher selbst basteln kann:


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Gebaut ist die Box aus 2 mm starker Graupappe. Zum Überziehen der Pappteile hab ich hier Feinleinenpapier verwendet (das man auch bestempeln kann), geeignet sind auch andere nicht zu dünne Papiere (ca. 120g stark). Geklebt wird am Besten mit Buchbinderleim – ich nehme dafür Planatol. Wer sich nicht gleich einen so großen Pott kaufen möchte, kann sich zum Ausprobieren auch ein kleines Töpfchen Buchbinderleim […] besorgen

Die Farbgebung trifft einen eher weiblichen Geschmack.


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Eine schöne Collage in einem Notizbuch habe ich bei The Garden of Pink Shadows gesehen:


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