In letzter Zeit gab es einige Zeitungsartikel zum Thema Handschrift und Schreibschrift, u.a. ausgelöst durch die Meldungen aus Finnland, wonach die Schüler dort mehr digitales Schreiben mit der Tastatur lernen sollen. In Schreibenlernen
Arme Sprache
plädiert die Autorin für den Erhalt der Schreibschrift und argumentiert, dass Schüler durch das Nichterlernen der Schreibschrift dümmer würden:

[…] In immer mehr Grundschulen wird Druckschrift nicht nur als erste, sondern als einzige Schrift gelehrt. Für die Schüler soll alles einfacher werden. Tatsächlich werden sie dadurch dümmer. […]

Interessant sind nicht nur der Artikel, sondern auch die Kommentare darunter. Sagt mir eure Meinung in den Kommentaren und in der folgenden Umfrage:

 
Muss die Schreibschrift in der Schule gelehrt werden?

 

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3Doodler 2.0: The World’s First 3D Printing Pen, Reinvented ist schon die zweite Version des 3D Zeichenstiftes:

[…] When we first launched 3Doodler we asked the world to imagine a pen that you could literally lift off the page to create real three dimensional objects; a pen that put the power of a 3D printer in the palm of your hand. Two years later, we’ve made the world’s best 3D printing pen even better, with a new version that’s slimmer, lighter, quieter and even easier to use. […]

Mit dem Stift kann man 3D sozusagen in die Luft zeichnen, da aus seiner Spitze heißer Kunststoff austritt, der sofort erkaltet und fest wird. Damit kann man freie Strukturen in die Luft zeichnen, die – eine entsprechende Zeichenstatik vorausgesetzt – stabil bleiben.

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Kategorie: Schreibgeräte  Tags: , ,

Es gab drei Notizlineale zu gewinnen und hier sind die Gewinner: Anika, Vivian und René. Glückwunsch an die Gewinner!

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Das apica CD Notizbuch hat ein ganz besonderes Papier und dieser Gewinner kann sich nun freuen, es auszuprobieren: Angelika. Glückwunsch!

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Kategorie: apica  Tags: ,

Leser Michael hat im Rahmen der CES eine interessante Entdeckung gemacht, über die er in diesem Leserbeitrag berichtet:

[…] Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist wieder einmal gut über die Bühne gegangen und wusste abermals mit teilweise interessanten, teilweise seltsamen Geräten zu begeistern. Und, man mag es kaum glauben, sogar für Notizbuch-Nutzer war etwas dabei, nämlich ein nettes Gadget mit dem Namen Solar Pages der Firma Yolkstation.

Es handelt sich dabei um einen Einleger für Ring-Notizbücher wie etwa Filofax, welcher dann als mobiles Solarpanel funktioniert und in der Lage ist Smartphones & Co zu laden. Zwar finden sich auf der Homepage außer einem Image-Video nur wenige Informationen, doch offenbar scheint es zu reichen, den Planer in dem sich das Panel befindet, aufgeschlagen in die Sonne zu legen und schon hat man grüne Energie zur Verfügung.

In Zeiten wie diesen, wo man sich ja immer wieder auf der (verzweifelten) Suche nach der nächsten Energiequelle befindet ist ein solcher Einleger für das Notizbuch sicher von Vorteil, aber die Produktbeschreibung lässt bereits vermuten, dass direktes Sonnenlicht benötigt wird. Auch ist fraglich, wie viel Energie von einem Panel in der Größe von zwei Notizbuchseiten liefern kann, sodass wohl nicht in kurzer Zeit ein Gadget nach dem anderen voll aufgeladen werden kann. Aber um das Smartphone vor dem drohenden Akku-Tod zu retten reicht es sicherlich.

Jedenfalls ist es witziges Utensil für alle Notizbuchbesitzer, die ihrem Büchlein etwas mehr Technologie verleihen wollen.

Übrigens ist Solar Pages nicht das einzige ‚Upgrade‘ für Ringplaner oder Ordner. Sucht man im World Wide Web, findet man noch so manch anderen kreativen Einleger, etwa Boogie Board für A4-Ordner, Grid-It-Einleger (leider nicht mehr vom Hersteller angeboten), das ScanCard-Projekt oder auch Hefter mit integriertem USB-Stick.

[…]

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Neulich telefonierte ich mit Gregor Dorsch, der aus seiner Arbeit als Unternehmensberater ein neues Notizbuch entwickelt hat: das Dorsch-Effektiv-Notizbuch:

[…] Sie haben sicher bereits von der Eisenhower-Methode gehört? Diese Methode ordnet jede Aufgabe in die Kategorien Wichtig und Dringend ein. […] Das Dorsch-Effektiv-Notizbuch integriert nun die Eisenhower-Methode ganz einfach in Ihren Alltag. Fast schon „nebenbei“ richten Sie Ihre To-Dos an Ihren Zielen aus und erreichen sie. […]

Das Notizbuch hat zwischen den Notizseiten immer mal wieder Seiten, in denen ihr eure Ziele aufschreiben und in die Prioritätskategorien ABCD einteilen könnt. WIe das genau geht, erklärt Gregor in einem Video, das ihr weiter unten findet. Vielleicht werde ich das Buch in den kommenden Wochen auch noch detailliert vorstellen und ein Exemplar an euch verlosen.

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Kategorie: Dorsch  Tags: ,

Vom Minimalismus Kalender zum Selberdrucken wart ihr laut Lesezahlen des Artikels sehr begeistert. Nun kontaktierte mich jemand von ikalender.org und berichtete mir von diesem Projekt:

[…] iCalendrier liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Das Anbieten von kostenlosen Kalendern in einem bequemen und effizienten Format für alle. Jedes Modell ist im Bildformat, PDF-Format und Excel-Format erhältlich (das Numbers-Format für Mac wird in Kürze hinzugefügt.) Alle Dateien sind lizenzfrei […]

Und tatsächlich findet man im Bereich Ausdrucken eine Vielzahl von Kalendern in Jahres- und Monatsansicht, die man u.a. in den Formaten PDF und Excel herunterladen kann. Vielleicht ist für den ein oder anderen was dabei, der sich gerne einen eigenen Kalender entwerfen (vielleicht mit der Excel Vorlage möglich?) und ausdrucken möchte.

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Kategorie: Kalender  Tags: , , , , ,

Gleich vorweg: nein. Meiner Meinung nach. Es ist wie mit allem: die Dosis macht das Gift. Von daher fand ich den Titel des Artikels Zeitmanagement: 6 Gründe, warum die To-do-Liste krank macht schon sehr reißerisch. Der Autor beschreibt darin wie einen Aufgabenlisten negativ beeinflussen können und gibt Tipps, wie man sie effektiv nutzt. Von „Krank machen“ also keine Spur. Hier die sechs Gründe:

[…]
1. Ihre To-do-Liste verwirrt Sie
2. Ihre To-do-Liste überfordert Sie
3. Ihre To-do-Liste deprimiert Sie
4. Ihre To-do-Liste kostet Zeit
5. Ihre To-do-Liste hilft Ihnen nicht
6. Ihre To-do-Liste setzt Sie unter Druck
[…]

Wie man die Klippen umschifft, findet ihr im Artikel in der Karrierebibel.


Bild: “Zu tun” Aufgabenlistennotizbuch von Roterfaden

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Erinnert ihr euch an das flexible Notizlineal, das ich euch im September vorgestellt hatte? Stefan vom Hersteller SmilingMonday schrieb mir im Dezember eine Mail und erzählte mir, dass die Webseite aktualisiert wurde und es ein Instagram Profil gibt, das ich noch nicht kannte. Die Lineale verkaufen sich scheinbar ganz gut und wurden bis schon bis nach Finnland geliefert :-)

Damit ihr „gerade“wegs in ein „gerad“liniges 2015 starten könnt, hat mir Stefan drei Notizlineale für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

  • Die Verlosung startet 19. Januar 2015 und endet am 21. Januar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an SmilingMonday für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Stefan Achter von Schreibkult hatte mir schon vor längerem erzählt, dass er an einer neuen Notizbuchmarke arbeitet und nun ist es soweit, dass ich darüber berichten kann. Zur Philosophie der Bücher heißt es auf der Homepage:

[…] Schreibkult „Bücher die das Leben schreibt“, sind hochwertige handgefertigte Notizbücher mit einer speziellen „Seele“. Mit feinen, edlen und traditionellen Stoffen eingebunden, geben sie Zeichen von Stil und gelebter Tradition, und liefern dem Verwender ein ganz spezielles haptisches Erlebnis. […]

Die Ausstattung der Bücher ist soweit immer die gleiche:

[…] Formaten A5 und A4.[…] Umfang von 192 Notizseiten aus Biotop3, einem speziellen aus total chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ohne Zusatz von optischen Aufhellern hergestellten Papier. […] fadengeheftet. […] Ausgewählte Stoffe werden von Hand auf die Hardcover-Buchdecke geleimt. Schreibkult-Notizbücher sind mit einem Merkband und einem Linienspiegel ausgestattet. […]

Allerdings variieren die Einbände, die mit verschiedenen Stoffen bezogen sind und wer möchte, kann die Bücher auch individualisieren. Der „Kaufen“-Link ist rechts versteckt und er führt nicht zu einem Online-Shop, sondern zu einer Liste von zwei stationären Läden in Österreich.

Die Beschreibung der Bücher hört sich gut an. Wenn einem von euch so ein Buch über den Weg läuft, freue ich mich über einen kurzen Erfahrungsbericht.

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