Archiv für » 2015 «

Die Verlosung der Dorsch-Notizbücher ist beendet. Die beiden Gewinner sind Thomas und Dieter. Glückwunsch an die Gewinner!

Was bei dieser Verlosung auffällig war: es haben erstaunlich viele Leser teilgenommen, die vorher noch nie an einer Verlosung im Notizbuchblog teilgenommen haben oder gar einen Kommentar in einem anderen Artikel hinterlassen haben. Ich habe keine Ahnung, woran das lag? War das Dorsch-Buch so viel spannender als andere Orga-Bücher? Sind die irgendwie auf die Verlosung aufmerksam geworden? Auf jeden Fall möchte ich gerne alle neuen Leser herzlich willkommen heißen und fragen: wie habt ihr das Blog gefunden und wieso habt ihr bei der Verlosung so intensiv mitgemacht? Freue mich auf eure Kommentare zu diesem Artikel.

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Kategorie: Dorsch  Tags: ,

Kollege Stephan schickte mir den Link zu mycalou. Das ist ein Wandkalender, den es zwar noch nicht gibt, zu dem es demnächst aber eine Kickstarter-Kampagne geben soll. Die Idee: man nehme ein großes E-Ink Display und stelle damit über WLAN die Kalender aus Smartphones oder von Google dar. Bei youtube gibt es schon das passende Video.
Damit ihr das Kickstarter-Projekt nicht verfasst, könnt ihr euch registrieren und per Mail informieren lassen.

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Kategorie: Kalender  Tags: ,

sodapop design ist ein schöner Blog über Design und allerhand DIY Dinge. U.a. könnt ihr schöne Listen und andere Vorlagen zum Selberausdrucken herunterladen, die die Bloggerin Caro selbst entworfen hat.

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In letzter zeit sind mir wieder einige Berichte über den Weg gelaufen, die vom Notizenmachen berühmter Leute berichten. Einen beachtlichen Artikel hat einer von ihnen selbst geschrieben. Richard Branson schreibt in Take note, it’s time to take notes von seinen Erlebnissen, als er nicht genügend Schreibpapier hatte und dann auf alles notiert hat, was er auffinden konnte:

[…] I recently met with 30 chief executives for a dinner-table conversation […] yet I was the only person who took notes the entire time – and boy did I take notes, I ran out of white space and had to write over my notes, my hotel notepad, my report and even my name tag! […]

Er schreibt auch er weiß nicht, was er erreicht hätte im Leben, wenn er nicht immer Notizen gemacht hätte:

[…] Note taking is one of my favourite pastimes. I can’t tell you where I’d be if I hadn’t had a pen on hand to write down my ideas […]

Schöner Bericht.

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Kategorie: schreiben  Tags: , ,

Auf der creativeworld hat Hahnemühle zwei neue Skizzenbuchvarianten vorgestellt: PastellFix und das Report &Art Book. Zum PastellFix heißt es:

[…] PastelFix bietet mit seiner neu entwickelten Oberfläche Künstlern ein unvergleichliches Malerlebnis. Schon beim Berühren spürt man den Unterschied zu üblichen Pastellpapieren. „Die samtig anmutende Oberfläche ist ein haptisches Erlebnis und lässt die Pastelle förmlich tanzen. […]

Das Report&Art Book hat ein 130 g Papier und ist für mobile Einsatzzwecke gedacht:

[…] Das „Report & Art Book“ ist ein ideales mobiles Portfolio in der Größe eines Smartphones oder Mini-Tablets für Menschen, die das Haptische lieben. […]

Das hört sich nach guten Neuigkeiten für die kreativen Zeichner unter euch an.


© mit freundlicher Genehmigung, Hahnemühle

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Kategorie: Hahnemühle  Tags: , ,

Das Smart Book ist ein neues Produkt von paperscreen, das die digitale und die analoge Welt verbinden will:

[…] Die patentierten Einschübe links und rechts nehmen entweder über unser Smart Flap® dein iPad oder direkt unsere Hefte oder Notizblöcke auf. Kombiniere Tablet mit Notizblock oder Notizheft. Oder bestücke das Smart Book mit einem zweiten Smart Flap® und einer Tastatur, mit 2 Notizblöcken, 2 Heften, zusätzlicher Fächertasche oder Ersatz-Akku-Fach. […]

Das Buch gibt es ab 65 EUR.

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Kategorie: paperscreen  Tags: , ,

Gregor Dorsch ist eigentlich Unternehmensberater und hat sich nebenbei ein „Effektiv-Notizbuch“ ausgedacht, das es als Dorsch-Effektiv-Notizbuch zu kaufen gibt:

[…] Sie haben sicher bereits von der Eisenhower-Methode gehört? Diese Methode ordnet jede Aufgabe in die Kategorien Wichtig und Dringend ein. Die Methode ist äußerst effektiv, wenn man Sie nutzt. Doch oft geht diese „Vogelperspektive“ im alltäglichen Trubel unter. Das Dorsch-Effektiv-Notizbuch integriert nun die Eisenhower-Methode ganz einfach in Ihren Alltag. Fast schon „nebenbei“ richten Sie Ihre To-Dos an Ihren Zielen aus und erreichen sie. […]

Ich hatte euch das Buch und das zugehörige Video schon vorgestellt. Nun hat mir Gregor zwei Rezensionsexemplare geschickt.
Die beiden Bücher waren in Papier eingepackt, aus dem das Dorsch-Logo ausgestanzt war. Das macht einen sehr edlen Eindruck. Die Bücher sind komplett in weiß gehalten und auf dem griffigen Einband sieht man nur in der rechten unteren Ecke das Dorsch-Logo, das man auch zusammen mit einer Visitenkarte auf dem Vorsatzblatt findet, sowie auf jeder Seite im Notizbuch rechts unten (auf linken Seiten links unten). Vorne im Buch wird erst einmal ausführlich erklärt, wie das Buch angewendet werden muss. Das Papier hat ein angenehmes Punktraster und die Seiten sind oben mit einer Trennlinie versuchen, um etwa Datum und Titel zu notieren.
Damit man beim sequentiellen Notieren Seite für Seite nicht vergisst, was man sich vorgenommen hat, ist das Buch immer wieder von Seiten unterbrochen, die die Priorisierungsmatrix zeigen und die Möglichkeit zur Eigeneanalyse lassen.
Die Bücher sind etwas kleiner als A4 und größer als A5, ein schönes Format für den Gebrauch im Büro. Zwei Lesebändchen und ein Froschtasche aus Plastik runden das Buch ab.

Meine beiden Exemplare möchte ich gerne an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 16. Februar 2015 und endet am 18. Februar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Leser Bernd schickte mir einen Tipp für Computer Fans, die mit dem – meist unter Informatikern – sehr bekannten Editor EMACS arbeiten:

[…] Das ganze nennt sich ORG-Mode ([1], [2]) und ist eine Erweiterung des EMACS-Editors ([3]).

Im Grunde verwaltet man seine Notizen in normalen Textdateien, man kann somit auch mit den üblichen Text-Tools unter Windows und Linux darauf zugreiffen. Das besondere daran ist, wenn man diese Dateien dann im EMACS öffnet, kann man auf sehr einfache Weise Listen, Termine, ToDos und Links verwalten. Es gibt auch eine sogenannte Agenda-Ansicht, wo man sich alle Termine und Aufgaben im Kalender ansehen kann. Des weiteren kann man zu jeder Notiz auch noch „Tags“ vergeben, nach denen man auf einfache weise suchen unc filtern kann.

Auch gibt es eine App (für Iphone und Android) um seine Notizen und Termine mit dem Handy zu synchronisiseren (Mobile-Org, [4], [5]) […]

Für die EMACS UUser unter euch ist der Tipp vielleicht Gold wert …

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Fetischismus, das ist die „Verehrung bestimmter Gegenstände im Glauben an übernatürliche Eigenschaften“, sagt Wikipedia. Ein Artikel, den mir @filomaniac zugeschickt hat, versucht zu erklären, warum erwachsene Frauen einen Schreibwarenfetischismus pflegen: Why grown women really fetishise stunning stationery. Der Artikel hat eine psychologische Erklärung für das Phänomen:

[…] The back-to-school feeling we enjoy while shopping for stationery expresses our desires for control and independence, according psychologist Emma Kenny. „As children we have few options for controlling our environment or expressing our individuality. Stationery is a way of doing this,“ she says. […]

Aber auch die gute alte Handschrift ist ein Argument:

[…] „A handwritten invitation can generate anticipation and excitement in a way that text messages, emails and social media cannot,“ says Jones. […]

Und das gute alte Notizbuch mit seiner Ahnung, dass das Schreiben auf ein Blatt Papier dem Geschriebenen mehr Wert gibt:

[…] When it comes to notebooks and journals however we’re often attaching deep meaning to the literal blank sheet of paper. […]

Das hört sich alles logisch an, aber warum soll das in erster Linie auf erwachsene Frauen zutreffen? Warum kaufen denn Männer (und spezielle erwachsene Männer) Notizbücher und schreiben von Hand? Was meint ihr? Freue mich auf eure Kommentare unter dem Artikel.

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Leser Thomas schickte mir den Link auf die Erinnerung an ein trauriger Kapitel unserer Geschichte und eine Verbindung zu Notizbüchern:

[…] Da den Angehörigen des Sonderkommandos bewusst war, dass die SS versuchen würde, alle Spuren der Verbrechen zu beseitigen, erstellten sie insgeheim Aufzeichnungen und beschrieben darin ihre Erlebnisse und das Geschehen in den Krematorien. Diese Aufzeichnungen wurden später auf den Innenhöfen der Vernichtungseinrichtungen vergraben. Einige der Notizbücher wurden nach dem Krieg aufgefunden, so etwa die von Salmen Lewental (links), Salmen Gradowski (rechts), Lejb Langfuß und Chaim Cherman. […]

S. dazu auch Überreste eines Notizbuchs

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