Leserin Tine schreibt einen Blog, der „Tine schreibt“ heißt. Dort hat sie eine interessante DIY Anleitung veröffentlicht: Das ultimative Mehrwegnotizbuch – eine Bastelanleitung:

[…] ich werde euch jetzt mal verraten, wie ihr für kleinstes Geld euren eigenen Taschenbegleiter basteln könnt, den ich aus rechtlichen Gründen mal Das Ultimative Mehrwegnotizbuch nennen will. […]

Sie bastelt dabei aus einem Aktenordner eine Art Einlegenotizbuch. Besonders lustig finde ich in der Anleitung die Katzenbilder als Comic Relief :-)

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Es gab Sigel Kalender zu gewinnen und ihr habt mal wieder fleißig teilgenommen. Ich habe dieses Mal fünf Gewinner zu benennen. Über einen Sigel Kalender dürfen sich Mädchenpapa, Elli, Matze, Mischa und Michael freuen. Glückwunsch an die Gewinner!

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Leser Michael kennt ihr bereits aus früheren Leserrezensionen, in denen er immer mal wieder interessante digitale Helfer zum Notieren vorstellt. Heute hat er eine Retro-Rezension für euch, eine Rezension eines „antiken“ Gerätes, des LaPazz D-Note DNA500:

Anlässlich des erfolgreichen Kickstarters von iSketchnote, der nun einige Zeit her ist (siehe auch Blog-Eintrag iSketchnote, gewissermaßen eine Rezension von Gestern.

Denn die Idee das Schreiben auf einem Block vom Computer zu erfassen ist nicht neu. Worin sich iSketchnote wirklich von ähnlichen Produkten unterscheidet, ist die Möglichkeit dies über das iPad zu tun. Denn immerhin gibt es ja bereits Lifescribe welche die Notizen direkt über den Stift erkennt, dazu jedoch ein speziellen „Dot-Papier“ benötigt oder auch Apps wie Penultimate, die eine Schrifterfassung direkt am Tablet ermöglichen. Sogar eigene Geräte wie Boogie Board existieren, quasi also „Magna-Doodle“ für Erwachsene.

Für iSketchnote hingegen braucht man kein spezielles Papier oder einen besonderen Stift. Auch kann man auf Papier schreiben und braucht dies nicht am Bildschirm zu tun. Möglich wird dies durch eine Art Scanner, der unter dem Papier liegt und die Schrift erfasst.

Genau dieses Prinzip wurde bzw wird auch von Handschrifterfasser genutzt. Das Gerät selbst hat die Größe eines Tablets und ist dicker als ein derzeit handelsübliches Tablet. Im Umfang inbegriffen sind das „Schreibtablet“ selbst inklusive einer Hülle mit Verschluss sowie einem Block und zwei verschiedenfarbige Stifte (Rot und Schwarz). Dazu kommt noch ein USB-Kabel und eine kleine CD mit den erforderlichen Programmen.

Die Bedinung des D-Note DNA500 ist vergleichsweise simpel. Natürlich kann er auch als ganz analoge Unterlage für den Block genutzt werden, eine Aufzeichnung der Notizen erfolgt aber nur dann, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Da der nicht weiss, wann eine Seite beginnt oder endet, muss man per Knopfdruck immer die nächste Seite einstellen. Tut man dies nicht, so wird eine Seite quasi doppelt beschrieben.

Bei bloß kurzen Notizen stört dies sicher nicht, kann aber doch den Schreibfluss stören, da man immer wieder „zum Umblättern“ kurz unterbrechen muss. Auch beim Einschalten ist demgemäß immer darauf zu achten, auf welcher Seite man sich gerade befindet.

Dies muss man sich natürlich nicht merken, sondern wird auf einem kleinen Display angezeigt. Die Stifte bzw deren Farben werden hingegen automatisch erfasst, sodass mehrfarbige Notizen möglich sind.

Das Aufladen sowie die Synchronisierung erfolgt per USB, ein WLan ist nicht inkludiert. Der Stromverbrauch ist jedoch entsprechend niedrig, sodass man lange Zeit mit einer Akkuladung auskommt.

Für die Erfassung der Notizen ist ein Programm zuständig, welches am Computer installiert werden muss. Dann ist man in der Lage Notizen aus dem D-Note DNA500 zu laden und auch weiter zu bearbeiten. Etwa eine Skizze mit Schrift zu versehen oder nachträglich farblich zu gestalten.

Schließt man das Gerät an, während das Programm läuft, kann man sogar in Echtzeit Notizen erfassen.

In einem nachrüstbaren Upgrade war es überdies (angeblich) möglich die handschriftlichen Aufzeichnungen in Maschinenschrift zu transformieren und dann als zB als Word-Dokument zu exportieren. In der mitgelieferten Basisvariante ist hingegen nur ein Export als PDF- oder JPG-Datei möglich.

Es ist nun schon einige Jahre her, dass der D-Note DNA500 erschienen ist und das Modell ist mittlerweile auch schon seit Längerem nicht mehr auf der Homepage von LaPazz gelistet. Derart existieren auch keine Upgrades, immerhin ist aber das Basisprogramm noch verfügbar.

Fazit, der D-Note DNA500 ist ein Kind seiner Zeit und sicherlich den heutigen Geräten unterlegen, leistet aber nach wie vor seinen Dienst und dies beständig. Wem es also darum geht, Notizen nicht nur analog sondern auch als Datei parat zu haben, der kann getrost über alles was an dem Gerät nicht mehr state-of-the-art ist hinwegsehen und es einfach weiterverwenden.

Retrospektiv gesprochen ist das Gerät sehr praktisch (gewesen) und definitiv eine Empfehlung. Sollte das Prinzip von iSketchnote nur etwas ähnlich sein, so ist diese ein mit Spannung zu erwartendes Gerät.

Übrigens noch eine Schlussbemerkung: eine wirkliche Neuerung wäre eine Handschrifterkennung bei so einem Gerät. Dies kann aber offenbar weder iSketchnote noch Lifescribe oder eine App derzeit wirklich leisten.


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger


© mit freundlicher Genehmigung, Michael Lanzinger

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Zwei von euch haben einen Roterfaden Lehrerkalender gewonnen. Danke an alle für eure Teilnahme! Dieses Mal haben die Kommentare von Iselin und Leroy. Glückwunsch an die Gewinner.

Heute endet auch noch die Verlosung der Sigel Kalender. Und als nächstes sind wahrscheinlich paperblanks Kalender dran.

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Anfang November 2013 bekam ich einen Stapel sehr schöner Kalender von Sigel, die alle mit aktuellen Jette Joop Design ausgestattet sind. Leider kam ich dann aufgrund der ungeplanten Blogpause vor Weihnachten nicht mehr dazu, sie zu verlosen, was ich heute nachholen möchte.
Ich habe zwei Größen der Kalender: A6 und A5. Beide Varianten sind gleich ausgestattet: runde Ecken, Kapitalband oben und unten, zwei Lesebändchen, ein Stifthalter und ein Verschlussgummi. Hinten gibt es eine Froschtasche und vorne eine kleine Einstecktasche.
Die Einbände sind trotz der ertastbaren Oberflächenstruktur recht glatt. Vorne ist dezent der Schriftzug „Jette“ erkennbar. Von den Lesebändchen ist übrigens eines jeweils weiß und das andere farblich passend zur Farbe, die den Einband dominiert.
Die Kalender zeigen eine Woche auf einer Doppelseite. Jeweils drei Tage links und vier rechts. Tages- und Monatsnamen sind in vier Sprachen gehalten. Das Layout gibt keine Uhrzeiten vor, sondern lässt jeden Tag mit Linien Platz für eine eigene Struktur. Vorne gibt es eine Jahresübersicht, Ferien- und Feiertagsinfos, sowie ein paar andere nützliche Tabelleninfos. Hinten gibt es punktkarierte Notizblätter, die punktkariert sind.

Ein schöner und robuster Kalender, der mit seiner Gestaltung wohl eher Frauen als Männer ansprechen dürfte. Fünf der Kalender möchte ich an euch weitergeben – es dürfen aber wie immer Männer wie Frauen mitmachen :-)

  • Die Verlosung startet 10. März 2014 und endet am 12. März 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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(via mashable) The Daily Muse berichtete in Do You Have an Ostrich Problem on Your Hands? über den Effekt, dass wir oft wie die Strauße (Strauß = engl. ostrich) den Kopf in den Sand stecken und Angst davor haben, den Fortschritt unserer eigenen Arbeit zu sehen, weil wir Angst haben, dass er nicht unseren Erwartungen entspricht.
Ein Artikel bei 99u erweitert das Thema um die Frage der Motivation: „“The Ostrich Problem“ and The Danger of Not Tracking Your Progress“. Und hier kann langsam auch das Notizbuch ins Spiel kommen:

[…] The Ostrich Problem is problematic because there’s so much research showing that realistic progress monitoring is beneficial to achieving our goals. Evidence comes from diverse sources including students who keep progress diaries succeeding better at math homework, and patients who monitor their progress being more likely to adopt beneficial exercise routines. […]

Wenn man also regelmäßig seinen Fortschritt feststellt und festhält, also den Straußeneffekt vermeidet, hilft das signifikant seine Ziele besser zu erreichen. Dabei kann ein Notizbuch helfen, das in Form eines Tagebuchs oder in Form von Aufgabenlisten genutzt wird, in denen man regelmäßig die erreichten Schritte abhakt.
Der eine schreibt vielleicht täglich, wie weit er gekommen ist. Der andere hakt Listen ab, in denen er die Schritte bis zur Zielerreichung festhält. In der Software-Entwicklung gibt es viele Prozesstechniken, die die Aufgaben z.B. auf Post-Its festhalten und auch das Wandern der Klebezettel von der „Zu erledigen“-Liste in die „Erledigt“-Liste so sehr schön visualisieren. All das hilft dabei, den eigenen Fortschritt zu überwachen und sich zu vergegenwärtigen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es hilft, sich dabei nicht zu verkünsteln. Je leichter man es sich macht, den Fortschritt ohne großen Aufwand stetig festzuhalten, desto leichter tut man sich wahrscheinlich damit, es auch tatsächlich zu tun. Vielleicht ist das auch ein Grund für die vielen Fitness-Apps und Tracking-Armbänder, die man heute sieht: sie helfen auf einfache und unaufwendige Weise den Fortschritt der eigenen Bewegung zu messen und zu visualisieren und führen uns so vor Augen, ob wir uns ausreichend bewegen oder nicht.

Ich bleibe lieber bei meinem Notizbuch und meinen Aufgabenlisten, die mich Richtung Ziel führen, denn Abhaken macht glücklich. Aber bei aller Eigenvermessung und Selbstoptimierung: übertreibt es nicht. Manchmal ist der Weg das Ziel und das permanente Visualisieren, dass man einfach nicht alles schaffen kann, kann auch mal demotivierend sein.

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Bei Uppercase fand ich den netten Animationsfilm „Paper City“

Paper City from Maciek Janicki on Vimeo.

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Den Lehrerkalender von Roterfaden kennt ihr aus den letzten Jahren. Beate von Roterfaden hat mir nun ein aktuelles Exemplar zur Ansicht geschickt. Der Kalender hat einen orangenen Einband. Der Buchrücken ist noch unverändert und sieht so aus wie auf dem Foto im Artikel von 2012. Er startet am 28. Juli 2014 und geht bis 02. August 2015. Vorne sind Feiertage und Ferien für alle Bundesländer eingetragen. Danach folgen einige Seiten zum Eintragen von Stundenplänen. Dann folgen einige Seiten mit dem Notenteil. Insgesamt sind sowohl die Vorlagen für Stundenpläne als auch der Notenteil nur grob mit Linien gerastert und wenig beschriftet, so dass man einige Freiheiten in der Nutzung hat. Der Kalender kommt in altbewährter Manier mit einer Jahresleiste im Kopf, in der der aktuelle Monat schwarz markiert ist. Auf einer Doppelseite hat eine Woche Platz, wobei jeder Tag eine Spalte hat und Samstag und Sonntag sich eine Spalte teilen. Jeder Tag ist in 10 Abschnitt untergliedert, die auch von 1-10 nummeriert sind. Diese Abschnitte kann man unterschiedlich nutzen: man könnte sie als Schulstunden interpretieren oder als Aufgabenliste für den Tag. Hinten gibt es noch einige wenige Seiten für Notizen.
Im Online Shop von Roterfaden gibt es den Lehrerkalender 14/15 ab knapp 15 EUR. Beate hat aber zwei Exemplare für eine Verlosung im Notizbuchblog zur Verfügung gestellt.

  • Die Verlosung startet 07. März 2014 und endet am 09. März 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Wenn ihr euch unten die Fotos anschaut, dann seht ihr, dass der Kalender gar nicht so sehr für Lehrer vorformatiert ist. Sagt mir in den Kommentaren (kein Muss, aber ihr seid ja kreativ), wozu man den Kalender mit seinem Layout noch verwenden könnte?
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an Roterfaden für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Die beiden halaby.aero Notizbücher waren begehrt. Gewonnen haben Elli und anja. Glückwunsch an die Gewinner!

Morgen geht es gleich weiter: dann gibt es zwei aktuelle Roterfaden-Lehrerkalender für 2014/2015 zu gewinnen.

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Bei mocoloco sah ich die filigrane und faszinierende Papierkunst von Christine Kim. Bei mocoloco findet ihr viele tolle Fotos, aber auch die Homepage von Christine ist sehenswert – ihr werdet euch nicht sattsehen können. Reinschauen und durchstöbern!

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