Computer werden immer kleiner und dünner. Die Displaytechnologie macht ebenfalls Fortschritte und E-Ink dürfte euch ein Begriff sein. Wie golem.de nun berichtet, haben Forscher in den USA beide Technologien kombiniert und einen biegsamen Computer erfunden, der nicht durch die heute allgegenwärtigen „Wischgesten“, sondern durch „Biegevorgänge“ gesteuert wird. In Press Release: Revolutionary new paper computer shows flexible future for smartphones and tablets:

[…] “This computer looks, feels and operates like a small sheet of interactive paper. You interact with it by bending it into a cell phone, flipping the corner to turn pages, or writing on it with a pen.” The smartphone prototype, called PaperPhone is best described as a flexible iPhone – it does everything a smartphone does, like store books, play music or make phone calls. But its display consists of a 9.5 cm diagonal thin film flexible E Ink display. The flexible form of the display makes it much more portable that any current mobile computer: it will shape with your pocket. […]

Da ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Computer in Notizbücher integriert werden, besonders in jene, die der Selbtsorganisation dienen. Wie wäre es mit einer Smartphone Einlage für X17 oder Roterfaden oder Filofax? Was haltet ihr davon ?

Ein Video des Wunderwerks könnt ihr euch bei YouTube anschauen:

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3 Antworten
  1. Chun sagt:

    Bei dem Titel ist mir folgendes eingefallen: http://www.youtube.com/watch?v=JFbSbjapkhI

  2. Ramin sagt:

    Tolle Sache – ich sehe den großen Vorteil von der „Biegebedienung“ noch nicht, aber prinzipiell würde ich vor allem viel geben für ein digitales Notizbuch. Vielleicht in Geldscheingröße, zum Aufklappen (so breit wie zwei Geldscheine) und so dünn dass es in die Geldbörse passt 😀

  3. Christian sagt:

    @Chun: danke für das witzige DIY Video. Aber Einkleben (!) ist wirklich eine sehr ultimative Lösung:-)

    @Ramin: auch nicht schlecht, die Idee. Ich bevorzuge aber ein ungebogenes Exemplar im Notizbuch.

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