Archiv für » Oktober, 2012 «

Der Online Shop Present&Correct ist in England beheimatet. Er wird von zwei Grafikdesignern betrieben, die im Shop ihre Lieblingsstücke verkaufen, aber auch selbst entworfene Produkte. Der Shop stellt sich so vor:

[...] P&C opened its virtual doors in 2008. A place for our own designs, things we love by other designers from around the world & vintage items which we discover around europe, and sometimes further afield. It’s a showcase for the things we have enjoyed since school. A long-term obsession with stationery has culminated in a constantly evolving store. Paper and office objects which are inspired by homework, the post office and school. We are both graphic designers [...]

Einige der Dinge könnt ihr auch bei etsy finden. Das nette Design der eigentlichen Homepage lädt zum Stöbern ein. Wenn ihr auf der linken Seite versucht, ein Kreuzchen hinter die entsprechende Kategorie zu machen, wird die entsprechende Produktliste angezeigt, etwa für Notes. Beim ersten Durchsuchen konnte ich mich gar nicht satt sehen und ich empfehle dringend einen Blick auf die Seite.
Zusätzlich findet ihr Present&Correct bei Pinterest, bei Facebook und unter @presentcorrect bei Twitter.

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Mein Kollege Sebastian empfahl mir Ende Juni die Seite designspiration. Die Seite schreibt über sich:

[...] Designspiration is focused on creating a great, fun to use resource for viewing design related inspiration. Designspiration’s goal is not only to help inspire you, but to also share great design around the world. [...]

Wenn ihr auf der Startseite seid, fangt einfach mal an einen englischen Begriff zu tippen, etwa “stationery”. Dann könnt ihr den betreffenden Begriff auswählen und dann werden die Designobjekte nach diesem Begriff gefiltert. Ein Klick auf eines der Ergebnisse führt euch tiefer in die Seite und ein weiterer Klick führt auf die Originalseite, wo das Fundstück herstammt.
Insgesamt schön gemacht und dennoch nicht wirklich intuitiv – und wenn man auf visuelles Teilen von Inspiration aus ist, scheint mir Pinterest immer noch erste Wahl zu sein.

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Ich meinte fast, dass ich schon mal über den Acrylic Stamp for Check List von Muji geschrieben habe, aber ich kann den Artikel nicht finden. Der Stempel ist etwas für Organisationsfreunde, die zu faulsind,sich ein paar Kästchen zum Abhaken von Aufgaben selbst zu zeichnen. Bei Muji heißt es:

[...] You can create your own frame with stamp for frame on your notebook, scheduler, or memo pad by simply stamping this stamp. (Ink pad is not included) [...]

Der Stempel kostet etwas weniger als 4 EUR. Wer die nicht investieren will, dem empfehle ich einen Blick in Notizbuchregel 3 – Erledigungszeichen / GTD signs.

(via notcot)

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Unter notizblock.de findet man nicht etwas ein Blog, sondern viele Blöcke. Habe den Shop durch eine Mail entdeckt. Es handelt sich um einen Online Shop, in dem individualiserte Haftnotizen, Notizblöcke, Collegeblöcke und Werbekalender bestellen kann. Dort heißt es:

[...] Gestalten Sie Notizblöcke, Haftnotizen, Wandkalender und Werbekugelschreiber mit Ihrem persönlichen Firmenlogo und Ihrer eigenen Botschaft. [...]

Notizbücher hat der Shop auch im Angebot, die machen aber für Liebhaber nicht besonders viel her. Wenn ihr mal individualisierte Werbeartikel braucht, lohnt sich ein Blick auf die Seite.

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Die Verlosung des Devaldes Lederetuis ist beendet. Gewonnen hat Kommentar Nr. 14 von Leser Christoph. Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner!

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Spätestens im Herbst ist Kalenderzeit. Man schaut sich nach einem neuen Kalender um und fragt sich, ob man nicht mal was neues ausprobieren soll. Einen ungewöhnlichen Kalender hat der Formatgeber Verlag im Programm, der mir neulich den Kalender von Slopinsky 2013 zuschickte. Der Kalender enthält neben genügend Platz für eigene Termine zusätzlich Termine und Eintragungen des fiktiven Privatdetektivs Slopinsky:

[...] Dieser Kalender ist kein gewöhnlicher Taschenkalender, denn er hatte einen Vorbesitzer! Nimm teil am Leben des Berliner Privatdetektivs, Frauennichtverstehers und unfreiwilligen Hundebesitzers Robert Slopinsky. Seine Einträge und Kritzeleien erzählen dir eine Geschichte, die dich durch das Jahr begleitet: mal frech, mal nachdenklich, mal frivol, aber immer sloppig. Dazwischen hast du jede Menge Platz für deine eigenen Termine und Notizen. Egal, was du 2013 planst, Slopinsky plant mit! [...]

Über die fiktiven Kommentaren im Kalender lernt man den Herrn Slopinsky näher kennen. Einige Einträge stehen für sich, andere ergeben erst mit anderen zusammen einen Sinn und lassen schmunzeln. Über das Jahr gesehen entdeckt man so langsam das Leben des Detektivs und hat einen täglichen Begleiter (ganz wie bei einer Soap im Fernsehen) im eigenen Kalender. Der Kalender von Slopinsky (Werbelink) kostet knapp 18 EUR, hat einen angenehm griffigen Einband und ein Lesebändchen. Auf einer Seite befinden sich zwei Tage spaltenweise angeordnet. Im hinteren Teil gibt es noch Platz für ein paar Notizen.

Natürlich können die Leser des Notizbuchblogs mal wieder von einer Verlosung profitieren. Der Formatgeber Verlag hat mir zwei Kalender für euch zur Verfügung gestellt.

  1. Die Verlosung startet am 28. Oktober 2012 und endet am 02. November 2012 um 18 h
  2. Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet).
  3. Bitte sagt mir im Kommentar, wessen Kalenderkommentare ihr gerne in eurem Kalender hättet? Die eines Schriftstellers? Eines Künstlers? Eines Politikers? Eines Stars?
  4. Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  5. Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, an die ich die Kalender senden kann
  6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück euch allen! Und eines sei gesagt: das wird nicht die letzte Kalenderverlosung in diesem Jahr bleiben.


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Kategorie: Kalender  Tags: ,  26 Kommentare

Ihr kocht gern? Ihr mögt Pasta? Ihr wollt beim Kochen und vielleicht auch beim Essen lesen? Dann schaut euch The real cookbook an:

[...] Das echte und einzige Kochbuch, das man tatsächlich lesen, kochen und verzehren kann. Zu 100 % aus frischem Nudelteig lässt es sich aufklappen, füllen, bestreuen und schließlich kochen. Verpackt als klassische Lasagne. Entwickelt wurde es als ein Sonderprojekt für einen großen Verlag. [...]

Schöne Idee. Die Buchstaben könnte man mit Tomatensoße nachzeichnen :-) (via notcot)

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Bei brainpickings fand ich das schöne Video Book Art | Off Book | PBS , in dem Buchkünstler von ihrer Motivation und ihrem Denken erzählen. Natürlich gibt es auch einige Kunstwerke zu sehen. Das macht ihnen keiner mit digitalen E-Book Readern und Notizen-Apps nach.
Falls ihr euch von weitere Buchkunst inspirieren lassen wollt, kann ich auch die spektakulären Fotos von Buchskulpturen in Amazing Book Carvings empfehlen. Oder ihr schaut bei Joy M Campbell vorbei. Den Link hat mir mein Freund Herbert letztes Jahr im Dezember geschickt – ihr sehr, ich vergesse eure Links nicht.

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Nach dem Lesen von Science notebooks: Archive or learning tool? erinnerte mich an einige Dinge aus meiner Schulzeit, die ich längst vergessen hatte. Im Artikel schreibt der Autor darüber, was es bringt, Notizbücher im Unterricht oder generell beim Lernen zu nutzen. Im Artikel gibt es u.a. diese Erkenntnis:

[...] Giving students choices in what to include and how to organize it may give them more ownership in the process. [...] I remember a high school teacher who required us to put the notes in one section, the lab reports in another, and the returned quizzes at the end. This may have been her way to organize her own notes, but it didn’t make sense to me—I preferred having all of the resources for a particular topic in one place. [...]

Ich erinnere mich noch, dass ich während meiner Schulzeit zwar keine Notizbücher genutzt habe, aber diese dicken Kalender in Buchform mit schwarzem Einband, wo jeder Tag eine Seite füllt. Darin hielt ich neben Hausaufgaben auch Geburtstage fest, schrieb witzige Sprüche und Erlebnisse hinein, notierte mir Ereignisse, an die ich mich erinnern wollte. Dabei ist eine Art Tagebuch entstanden, allerdings ein stichwortartiges, keines in Prosa.
Ich erinnere mich auch noch an ein paar Tipps, die uns ein Lehrer gegeben hat, wie man “sauber” sein Heft führt. Viele seiner Tipps kann man auch in Notizbüchern anwenden. Am praktischsten fand ich den Tipp, mit einem Lineal und einem dicken schwarzen Stift einen Rahmen um Bilder zu ziehen, die man ausgeschnitten und ins Heft eingeklebt hat. Mit diesem Verfahren konnte man ungerade Schnittkanten schön glätten. Brauch ich heute zwar nicht mehr, habe ich mir aber gut gemerkt.

Habt ihr auch Erlebnisse aus eurer Vergangenheit, vielleicht auch aus der Schulzeit, die euer analoges Arbeiten betreffen und an die ihr euch heute noch erinnert?

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Zufällig fand ich den Online Shop The Indigo Bunting, in dem es schöne Drucke und Kalender gibt. Allerdings habe ich nur Kalender von 2012 gefunden. Ein schöner Druck ist das A to Z poster:

[...] A modern take on the alphabet poster. An 18×24″ four-color screenprint on 100# Starch White Speckletone recycled paper. Each illustration represents an object that begins with the letter of the alphabet, from A to Z. First edition of 175 prints. Each print is numbered. [...]

Schöne Produkte. Schade, dass es da nicht mehr gibt. In der zugehörigen Webseite findet ihr mehr Arbeiten der Designerin und Illustratorin Erin Jang (Blog).

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