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My Edit ist ein Designprojekt der Firma Multiadaptor, um Googles Think with Google Seite zu bewerben.

[…] Our notepad had to be compact, and convincing. Conductive ink allowed us to interface with digital content using a pencil, but we wanted to avoid the expected ‘R&D’ aesthetic of cables and circuitry, and create something more human. […] industrial designer Roland Ellis, developed the world’s-first conductive bookbinding glue, seamlessly connecting a circuit board to the printed-pages of our notepad; [...]

Verrückte Idee. Bei Mulitadaptor findet ihr auch einige Fotos.

myedit_google

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Vor vier Jahren habe ich über Noteslate berichtet und mittlerweile kann man das Gerät für digitale Notizen vorbestellen. Das Gerät wird als logische digitale Fortsetzung des analogen Schreibens beworben

[…] AN EVOLUTION OF HANDWRITING AND DRAWING IS COMING WITH THE NOTESLATE SHIRO DEVICE. THE FIRST PURE HANDWRITING INTERFACE AND NETWORKING PLATFORM. THIS GIVES A UNIQUE AND VERY PERSONAL DIGITAL EXPERIENCE. […]

Das Gerät soll knapp 200 USD kosten. Auf noteslate.com findet ihr den entsprechenden Link neben vielen Bildern und Zusatzinformationen.

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Wenn Computer die Handschrift lernen und als deren Rettung angekündigt werden, dann stimmt was nicht. Ich rede nicht von Handschrift per Roboter wie bei dem im Blog schon vorgestellten Service von Pensaki. Es geht hier um neuronale Netze, die die Handschrift lernen. Im Artikel When Handwriting Dies, Neural Networks Will Be The Only Calligraphers Left wird ausführlich darüber berichtet. Man muss schon sehr technologieafin sein, um das “pretty cool” zu finden:

[…] It’s pretty cool stuff that makes me wonder when we’ll start seeing our first neural network designed fonts. […]

Man kann den trainierten Computer online ausprobieren. Hier mein Test:

Verrückte Geschichte. Aber ich schlage vor, dass wir lieber die Handschrift als Kulturtechnik erhalten und die Computern aus rein technischem Interesse über neuronale Netze das Schreiben beibringen – und nicht als Ersatz für uns.

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Es gibt viele Systeme und Möglichkeiten, die digitale und die analoge Welt zu verbinden. Ihr kennt sicher viele Möglichkeiten aus der Berichterstattung hier im Blog. Besonders spannend wird es, wenn die beiden getrennten Welten verschmelzen, wie das bei einer speziellen Papier der Fall ist, das in Transparentes Nanopapier erzeugt selbst Energie beschrieben wird. Die Anwendungsszenarien scheinen vielfältig:

[…] Mit diesem Ansatz ließen sich beispielsweise interaktive Bücher mit leuchtenden Schaltflächen, sensitive Oberflächen für Prothesen oder aber Sicherheitssysteme für Kunstwerke und Dokumente herstellen, sagen die Entwickler. […]

Nicht auszudenken, was findige Notizbuchhersteller damit alles anfangen können.

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Microsoft hat schon seit einiger Zeit eine App namens Lens für Windows, mit der man analoge Notizen digitalisieren kann. Wie ich in Microsoft’s Lens app that converts paper files into editable documents comes to iOS and Android gelesen habe, ist die App nun auch für iOS und Android verfügbar. Die App nutzt OCR Erkennung, um den fotografierten Text editierbar zu machen. Unten im Video seht ihr die App im Einsatz.

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Leser Bernd schickte mir einen Tipp für Computer Fans, die mit dem – meist unter Informatikern – sehr bekannten Editor EMACS arbeiten:

[…] Das ganze nennt sich ORG-Mode ([1], [2]) und ist eine Erweiterung des EMACS-Editors ([3]).

Im Grunde verwaltet man seine Notizen in normalen Textdateien, man kann somit auch mit den üblichen Text-Tools unter Windows und Linux darauf zugreiffen. Das besondere daran ist, wenn man diese Dateien dann im EMACS öffnet, kann man auf sehr einfache Weise Listen, Termine, ToDos und Links verwalten. Es gibt auch eine sogenannte Agenda-Ansicht, wo man sich alle Termine und Aufgaben im Kalender ansehen kann. Des weiteren kann man zu jeder Notiz auch noch “Tags” vergeben, nach denen man auf einfache weise suchen unc filtern kann.

Auch gibt es eine App (für Iphone und Android) um seine Notizen und Termine mit dem Handy zu synchronisiseren (Mobile-Org, [4], [5]) […]

Für die EMACS UUser unter euch ist der Tipp vielleicht Gold wert …

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Kategorie: Allgemein  Tags: , ,  3 Kommentare

Noch im Dezember hatte ich in Verblöden uns Computer die Frage gestellt, ob es sowas wie digitale Demenz gibt und einen Artikel verlinkt.Nun gab es Anfang Januar in Spiegel Online den Artikel Computer und Gehirn: Der Mythos von der digitalen Demenz, in dem das potenzielle Phänomen der digitalen Demenz wieder angezweifelt wird.

[…] “Das (digitale) Abspeichern von Daten, die man sich sonst merken müsste, erleichtert das Lernen neuer Informationen”, schreiben die Forscher im Fachblatt “Psychological Science”. Wie ein digitaler Besen schafft der digitale Speichervorgang Raum für neuen Stoff im Oberstübchen. […]

Nun könnte man spontan meinen, dass es egal sein sollte, ob man die Dinge digital oder analog auslagert, und tatsächlich argumentiert so ein Forscher aus Bielefeld:

[…] Auch der Psychologe Hans Markowitsch von der Universität Bielefeld empfiehlt, Dinge, die man nicht akut parat haben muss, getrost externen Speicherorten anzuvertrauen. An eine besondere Qualität der uns ständig umgebenen digitalen Speichermöglichkeiten glaubt er allerdings nicht. Den gleichen Effekt hätte man “natürlich auch mit Notizblock oder Kreidetafel gefunden”, sagt er. […]

Aber die amerikanischen Forscher sagen, dem ist nicht so. Warum? Weil das Gehirn sich auf das Speichermedium verlassen können muss, bzw. auf die spontane Verfügbarkeit des Gemerkten.

[…] In weiteren Experimenten konnten sie zeigen, dass der Auslagerungseffekt nur dann funktioniert, wenn das Gehirn sich auf den externen Speicher auch verlassen kann. […]

Nun kann man sich fragen, wieso das digital besser funktionieren soll, als analog? Es stimmt, ich habe auch öfter ein Smartphone dabei als ein Notizbuch, aber für meine “akuten” Gedanken ist das kein Problem. Für große Mengen an Daten, die man in mehreren Notizbüchern verteilt hat, ist eine digitale Speicherform wahrscheinlich wegen des einfachen Suchens womöglich besser geeignet, weil das Gehirn sie als “verlässlicher”, weil spontan und einfach auffindbar, einstuft. Was meint ihr?

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Die analoge Welt will digital sein und die digitale dringt in analoge Bereiche vor. Es zeigt sich immer wieder, dass die beiden Welten gerade im Bereich Notizen / Schreiben / Selbstorganisation einander befruchten und voneinander profitieren.
Ein für mich besonders überraschendes Beispiel eines digitalen Werkzeugs, das sich in der analogen Welt versucht, sind die Evernote Schreibtisch Accessoires, die ich bei Coolhunting fand. Im Blog von Evernote findet man mehr Infos:

[…] We think your physical space is essential to your success, too. That’s why we launched the Evernote Market almost a year ago to give you tools that help you work more productively. […]

Die sog. Pfeiffer Collection umfasst mehrere Komponenten und kann online bestellt werden. Ein Schnäppchen sind die edlen Holzelemente nicht gerade, wobei die bunte nicht-hölzerne Multifunktions”tasse” Slotted Cup weniger als 20 USD kosten soll.

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Aus dem Saarland kommen nicht nur X17 und Roterfaden, sondern auch Printscreen (via golem), eine Technik, um hauchdünne Bildschirme auszudrucken:

[…] PrintScreen is an enabling technology for digital fabrication of customized flexible displays using thin-film electroluminescence (TFEL). It enables inexpensive and rapid fabrication of highly customized displays in low volume, in a simple lab environment, print shop or even at home. We show how to print ultra-thin (120 um) segmented and passive matrix displays in greyscale or multi-color on a variety of deformable and rigid substrate materials, including PET film, office paper, leather, metal, stone, and wood. The displays can have custom, unconventional 2D shapes and can be bent, rolled and folded to create 3D shapes. […]

Ist das die Technik für die nächste Notizbuchinnovation? Für die Überbrückung digitaler und analoger Welt? Anwendungsgebiete kann es viele geben, auch in Kalendern. Da könnte der SmartPhone Kalender im analogen Kalender die Seiten blinken lassen, in denen es bestimmte Termine gibt, etc. . Welche Ideen zur Printscreen und Notizbüchern fallen euch ein?

Wie Printscreen Bildschirme aussehen können, seht ihr in diesem Youtube Video (der hässliche Bildschirm auf dem Bild im Video ist nicht Printscreen!):

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Im Blog der paperworld fand ich den Hinweis auf eine Studie der GfK, die im Auftrag von Staedtler durchgeführt wurde:

[…] Despite smartphones, tablets & co., 94 percent of Germans still rely on traditional writing instruments like pencils and ballpoint pens. This was the result of a representative survey carried out by the market research company GfK SE on behalf of STAEDTLER. […]

Die Pressemeldung mit interessanten Details könnt ihr euch als PDF anschauen. Für die Umfrage wurden fast 1000 Leute befragt.

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