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Ein Leser schrieb mich an, weil er seit geraumer Zeit ein Notizbuch sucht, das eine etwas ungewöhnliche Kombination von Merkmalen hat:

[…] Das perfekte Notizbuch in meinen Augen sollte mindestens 400 seiten besitzen, DIN a 6 sein und blanko Papier besitzen. […]

Das dürfte ein ziemlich dickes Buch werden, wenn es so klein ist. Hat jemand von euch eine Idee, ob es so ein Buch gibt? Im äußersten Notfall fällt mir vielleicht noch eine Spezialanfertigung beim Buchbinder z.B. bei einem der privaten Buchbinder, die man so bei dawanda findet. Oder man nutzt ein Einbandsystem wie Roterfaden, um sich das Buch zusammenzustellen.

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Der Onlie Shop Luiban ist immer für einen neuen Fund gut. Und so schrieb mir Michael von Luiban, dass er tolle neue Notizbücher im Angebot habe und versorgte mich auch gleich mit dem passenden Rezensionsexemplar. Es handelt sich um die APICA Premium C.D. Notizbücher. Michael schreibt:

[…] Mit unglaublichem Papier. Das Papier ist super für Füller geeignet. Man gleitet quasi über das Papier: […]

Mein Exemplar hat die Form einer CD und auch der Einband und die Banderole erinnern zusammen mit der Transparentfolie an eine CD. Das Buch im Luiban Shop hat allerdings im Gegensatz zu meiner Version A5 Format.
Mein Exemplar hat im Gegensatz zu anderen Notizbüchern keine besonderen Merkmale wie Lesezeichen oder Forschtasche. Die Fadenheftung ist farblich an den Einband angelehnt und sieht auf den ersten Blick im Buchrücken nicht so stabil aus, aber das muss sich im Alltag zeigen. Dafür lässt sich das Buch sehr gut aufschlagen. Das Papier ist liniert, hat keine Seitenzahlen oder Ränder. Das Papier ist sehr glatt und zart, es erinnerte mich spontan an seidige Stoffe. Ich habe mich nicht getraut, darauf zu schreiben, da ich das Buch unten an euch weitergeben möchte, aber auf der Luiban Webseite heißt es zum A5 Papier:

[…] Es enthält Apicas ultraglattes „A.Silky 865 Premium“ Papier, das den Stift wie auf einem Luftpolster gleiten lässt. mit viel Hingabe verfeinert Apica hier nicht nur das Papier, sondern jeden Aspekt des Notizbuchs um auch die anspruchsvollsten Nutzerwünsche zu erfüllen […]

Apica hat viele Varianten seiner Bücher im Angebot, die man beim entsprechenden Suchen im Internet findet, etwa bei der Google Bildersuche. Mein „CD“ Buch möchte ich schweren Herzens an euch verlosen:

  • Die Verlosung startet 12. Januar 2015 und endet am 14. Januar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift, die ich an Roterfaden für den Versand weitergeben
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Die Verlosung des weekview compact note – Kompakte Wochenplaner ist beendet. Gewonnen hat der Kommentar von CPM! Glückwunsch an den Gewinner.

Übrigens fand ich den Kommentar von Brossi ganz inspirierend, der vorgeschlagen hat, dass ich neben Notizbuch- und Aufgabenregeln noch ein paar Kalenderregeln zusammenfasse. Der Gedanke gefällt mir und ich werde darüber nachdenken, ob meine Arbeit mit Kalendern wirklich „Regeln“ hergibt.

Die nächsten Verlosungen werden jeweils montags stattfinden, wie sich das letztes Jahr im Blog so eingebürgert hat:

  • 12.01. – Seltenes Notizbuch aus Japan mit seidigem Papier – apica CD Notebook
  • 19.01. – Geradlinig ins neue Jahr – SmilingMonday Notizlineale
  • 26.01. – Notizhefte und Wandkalender aus Wien – Produkte von Judit Fortelny Design
  • 02.02. – 120g/m2 Papier für Künstler – Hahnemühle „Style Sketch“

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Julius von Kaje Notebooks schrieb mir Anfang Dezember 2014 eine Mail und machte mich auf seine neuen Notizbücher aufmerksam:

[…] Wir sind 2 Deutsche Studenten aus Rotterdam und waren von der Idee des Wipebooks (Canada) so begeistert, dass wir kurzerhand eine Version für den Europäischen Markt entwickelt haben.
Ähnlich wie das Nuboard, über das du im Mai berichtet hattest kann man unser Notizbuch mit einem Whiteboard Marker beschreiben und dann wieder abwischen. […]

Das Notizbuch ist also eher Tafel als Einmal-Beschreib-und-dann-lagern-Notizbuch:

[…] A notepad with 30 quad-ruled pages to write and erase – Feels as awesome as writing on a whiteboard – Comes with a special dry erase marker – Enjoy the lightweight feel […]

Das Prinzip mit dem Einsatzzweck ist online beschrieben und dort gibt es auch ein passendes Video, das ihr auch am Ende des Artikels findet. Das A4 Buch soll knapp 20 EUR kosten.

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Den Neujahrsnewsletter von Happily Ever Paper nahm ich mir zum Anlass, die Homepage von Happily Ever Paper noch mal anzuschauen. Die Bücher sind wirklich schön und ich mag die etwas ausgefallenen Ideen wie die des Moodbook und Shape of my Art. An einem Samstag sicher mal wieder eine kleine Surfrunde wert.

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Noch im Dezember hatte ich in Verblöden uns Computer die Frage gestellt, ob es sowas wie digitale Demenz gibt und einen Artikel verlinkt.Nun gab es Anfang Januar in Spiegel Online den Artikel Computer und Gehirn: Der Mythos von der digitalen Demenz, in dem das potenzielle Phänomen der digitalen Demenz wieder angezweifelt wird.

[…] „Das (digitale) Abspeichern von Daten, die man sich sonst merken müsste, erleichtert das Lernen neuer Informationen“, schreiben die Forscher im Fachblatt „Psychological Science“. Wie ein digitaler Besen schafft der digitale Speichervorgang Raum für neuen Stoff im Oberstübchen. […]

Nun könnte man spontan meinen, dass es egal sein sollte, ob man die Dinge digital oder analog auslagert, und tatsächlich argumentiert so ein Forscher aus Bielefeld:

[…] Auch der Psychologe Hans Markowitsch von der Universität Bielefeld empfiehlt, Dinge, die man nicht akut parat haben muss, getrost externen Speicherorten anzuvertrauen. An eine besondere Qualität der uns ständig umgebenen digitalen Speichermöglichkeiten glaubt er allerdings nicht. Den gleichen Effekt hätte man „natürlich auch mit Notizblock oder Kreidetafel gefunden“, sagt er. […]

Aber die amerikanischen Forscher sagen, dem ist nicht so. Warum? Weil das Gehirn sich auf das Speichermedium verlassen können muss, bzw. auf die spontane Verfügbarkeit des Gemerkten.

[…] In weiteren Experimenten konnten sie zeigen, dass der Auslagerungseffekt nur dann funktioniert, wenn das Gehirn sich auf den externen Speicher auch verlassen kann. […]

Nun kann man sich fragen, wieso das digital besser funktionieren soll, als analog? Es stimmt, ich habe auch öfter ein Smartphone dabei als ein Notizbuch, aber für meine „akuten“ Gedanken ist das kein Problem. Für große Mengen an Daten, die man in mehreren Notizbüchern verteilt hat, ist eine digitale Speicherform wahrscheinlich wegen des einfachen Suchens womöglich besser geeignet, weil das Gehirn sie als „verlässlicher“, weil spontan und einfach auffindbar, einstuft. Was meint ihr?

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Leserin Judith schickte mir den Link auf Post The Most Beautiful Examples Of Book Sculptures:

[…] Old and heavy books always seem like a mysterious and infinite well of wisdom and imagination for me. That moment, when you pick up an old book from a shelf and wipe away thick layer of dust from it‘s cover, is full of magic. However, book is so much more than pages full of words. […]

Der Artikel ist eine Fundgrube für wunderbare Buchskulpturen. Unbedingt anschauen und staunen!

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Leserin Carina schickte mir schon letztes Jahr den Link auf diesen interessanten Etsy-Shop: phonoboy – Notizbücher aus recycelten Schallplatten. Aus Berlin. Dort erfährt man auch wie es zu der Idee kam:

[…] Ein guter Freund verkauft Schallplatten, und da wandern einige von der 5 Euro in die 2 Euro Kiste und dann in den Müll. Da blutete mein Herz und ich packte die Platten erstmal in den Kofferaum meines rostigen Opels. Dann kam mir die Idee mit den Notizbüchern die Umsetzung dauerte etwas, aber hier sind sie! […]

Die Bücher kosten zwischen 25 und 30 EUR und sind mit einer Draht-Spiralbindung gebunden.

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Leser Thomas sind die Notizbuchträger rund um den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un bereits öfter aufgefallen, wie ihr auch in Menschen mit Notizbüchern sind nicht automatisch sympathisch lesen konntet. Nun schickte er mir einen Link auf den Artikel Why is Kim Jong-un always surrounded by people taking notes? bei BBC News. Es wird die Frage gestellt, warum Kim wohl immer von Notizbuchträgern umgeben ist, die fleißig notieren:

[…] There’s a newly released batch of photographs of North Korean leader Kim Jong-un on a series of site visits. The dozens of photos all have one curious detail in common – the leader is surrounded by officials and generals making notes in identical notepads, writes Kathryn Westcott. […]

Man mutmaßt, dass hier die Größe des Herrschers angepriesen wird:

[…] What is happening is a demonstration of the leader’s supposed power, knowledge, wisdom and concern, […]

Aber selbst die Begleiter des Machthabers müssen aufpassen, was sie schreiben, denn das könnte einst gegen sie verwendet werden:

[…] According to Prof Steve Tsang, chair the School of Contemporary Chinese Studies at the University of Nottingham, the note-takers will be writing extremely carefully. „They wouldn’t want to write down anything that was, say, politically inaccurate, or it might come back to bite them.“ […]

Die Fotos auf der Seite sind wirklich verblüffend und gleichen sich alle sehr, was die schreibeifrigen Notizbuchträger angeht.

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weekview bietet Kalender für sehr strukturierte Menschen, die ihre Zeit gerne gut planen. Ich hatte bereits einige Male über weekview berichtet und auch schon die weekview compact notes erwähnt, die ich euch heute im Detail vorstellen möchte.
Der „compact note“ Kalender ähnelt sehr dem „compact“ Kalender. Allerdings hat er mehr leere Seiten für Notizen. Diese befinden sich am Ende des Notizbuchs. Jede Seite ist gleich aufgebaut und durchnummiert (von 01 bis 61). Im Kopf befindet sich ein Kasten für Beschreibung und Datum. Darunter kommt ein kariertes Blatt für die Notizen und am Fuß der Seite kann man „Referenzen“ eintragen. Auf der weekview Homepage findet ihr auch eine ausführliche Beschreibung der anderen Zeitplaner Produkte.

Ich habe drei Rezensionsexemplare erhalten, von denen ich zwei bereits an Menschen verschenkt habe, die das System gerne ausprobieren und ihre Zeit damit planen möchten. Mein letztes Exemplar möchte ich an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 05. Januar 2015 und endet am 07. Januar 2015 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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