Bei Maison Du Monde sah ich diese Bücherregale in Form von Buchstaben. Verfügbar sind A, B und C. Zum Regal in Buchstabenform A heißt es:

[…] Dieses Bücherregal aus Holz, das sowohl als Serie als auch als Einzelstück eine gute Figur macht, lässt Ihre Einrichtung in einem schönen Anisgrün erstrahlen. Abmessungen (cm) : H 165 x B 130 x T 35 Gewicht : 50 Kg […]

Es kostet knapp 270 EUR ! Das Regal für Buchstabe B ist etwas günstiger und Buchstabe C ist am günstigsten (knapp 200 EUR).

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Monika von blockberg machte mich auf neue Bücher aufmerksam, die es seit kurzem gibt. Außerdem könnt ihr die Bücher nun auch im Avocadostore kaufen, in dem auch andere Notizbuchhersteller ihre Produkte anbieten.


© mit freundlicher Genehmigung, blockberg


© mit freundlicher Genehmigung, blockberg

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Erinnert ihr euch an das Kickstarter-Projekt: Notizbucheinscanservice? Das Projekt kam damals nicht zustande und eure Kommentare zum Artikel deuteten auch darauf hin, dass ihr nicht sehr begeistert wart von der Idee.
Jetzt schickte mir Leser Michael den Hinweis, dass die Idee unter einem neuen Namen weiterlebt: mod notebooks:

[…] A paper notebook that syncs to the cloud […]

Die Idee ist ähnlich geblieben wie im Kickstarter Projekt: zuerst kauft man ein Notizbuch (120g Papier, ca. A5, verschiedene Lineaturen), dann füllt man es. Nun schickt man es zu mod notebooks. Die scannen das Buch ein und dann kann man es in der zugehörigen App anschauen bzw. die eingescannten Seiten. Auf Wunsch kann man sich das Notizbuch zurückschicken lassen. Mod Notebooks findet ihr auch bei Facebook.

Das passende YouTube Video findet ihr hier:

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Ich hoffe, ich habe das richtig übersetzt, was ich auf der Fieldnotes Seite über die neuen Shelterwood Notizbücher gelesen habe:

[…] We all know that paper is made from wood. Our 22nd FIELD NOTES COLORS seasonal release is made OF wood. The “Shelterwood” edition features covers made from actual American Cherry wood, sliced ever-so-thin and bonded to a substrate of kraft paper for durability. We believe we’re the first notebook company to manufacture such a product at such a scale. […]

Ein 3er Set kostet knapp 10 USD. [UPDATE] Wie Lisa richtig schreibt, ist nicht das komplette Papier aus Kirschholz, sondern nur der Einband! [/UPDATE]

Field Notes Brand: The Shelterwood Edition from Coudal Partners on Vimeo.

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Vielleicht habt ihr es schon gesehen: papragout hat eine neue Webseite. Die Seite ist im modernen Vertikalstil gehalten und sehr liebevoll gestaltet. Es ist nicht ganz einfach, alle FUnktionen zu erkennen. So etwa die Bücher die auf Reisen waren und der deren Wegpunkte auf den Pfaden mit Nummern gekennzeichnet sind. Ein Klick auf die Nummer und schon sieht man das Kunstwerk, bei dem das reisende Notizbuch Stopp gemacht hatte. Susanne von papragout schrieb mir dazu:

[…] Die Website basiert vor allem auf dem Projekt der reisenden Bücher, jedes der Notizbücher ist auf Reisen und erkundet die Welt der Schreiblinge. Der Feingeist sammelt Kunstwerke, der Traumtänzer Geschichten, der Weltenbummler Sprachen und die Frohnatur Kinderbilder…. Die Einträge sind auf den „Landkarten“ des jeweiligen Buchpaten zu finden. Einfach mal durchklicken ;) […]

Schaut euch die Seite mal an. Ich werde berichte, wenn auch der Online-Shop fertig ist. Susanne schrieb mir, dass das nicht mehr allzu lange dauern soll

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Achtung, zuerst eine Warnung. Der Besuch des Online-Shops von Fudepens könnte euch zu einer Bestellung nötigen. Matthias von Fudepens schrieb mir unlängst eine Mail und erzählte mir, wie er zu der Idee dieses tollen Shops kam:

[…] Fudepens.com ist entstanden aus Liebe zu japanischen Schreibwaren. – Im März 2013 war ich zu Besuch in Japan und lief drei Stunden lang vollkommen begeistert durch ein Schreibwarengeschäft. Viele der Schreibwaren, die in Japan vollkommen selbstverständlich sind, sind im Ausland leider nicht zu bekommen. Fudepens richtet sich an Freunde exotischer Schreibwaren, toller Bleistifte und der besten Schreibstifte der Welt. – Meine Arbeit ist die Recherche und Aufbereitung der japanischen Schreibwarenwelt. […]

Das hört sich spannend an und spiegelt sich auch auf der Internetseite wider. Im Shop findet ihr Sign Pens, Gelschreiber, Pinselstifte, Füller, Marker und Pigmentstifte. Außerdem gibt es Origami-Papier und Zubehör für Manga- und Comic-Zeichnen. Wenn nicht noch ein volles Tintenfass hätte, würde ich sicher mal eine der tollen Tinten ausprobieren.

Ihr müsst unbedingt einen Blick in den Shop werfen, nicht nur, wenn ihr japanische Schreibwaren mögt.

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Manche tun es, manche reden nur darüber und viele hängen im Niemandsland dazwischen. Dort im Niemandsland, wo die Hoffnung mit der Enttäuschung und die Energie mit der Lethargie tanzt – und wenn sie nicht gestorben sind, tanzen sie noch immer. Wovon rede ich eigentlich? Von Ewigen Projekten.
Den Begriff habe nicht ich mir ausgedacht sondern die Damen und Herren von der ZEIT. Auf der Onlineplattform werden LeserInnen aufgerufen, ihre Ewigen Projekte vorzustellen: „Haben Sie auch so ein Projekt, das Sie seit Jahren begleitet und von dem Sie mittlerweile ahnen, dass Sie es nie beenden werden? Von dem Sie mittlerweile vielleicht gar nicht mehr wollen, dass es je zum Ende kommt, weil es Ihnen ein liebgewonnener Begleiter geworden ist oder seine ganz eigene Dynamik und Schönheit entwickelt hat? Dann erzählen Sie uns davon – und zwar jetzt gleich!“ (ZEIT):
Da kommen recht wunderliche Projekte zum Vorschein. Patchworkhäkeldecken, die nicht fertig werden, der ultimative Spickzettel für Englisch-Tests in der Schule bis hin zu Wortneuschöpfungen, die das Thema Aufschieben in ein anderes Licht rücken wollen: Das Morgensagen, Zeitverlegen, Alibihandeln uvm. Besonders beeindruckend fand ich das Ewige Projekt des Fotografen Frederik Busch:

[…] In den 24 Jahren, die ich mein visuelles Tagebuch nun führe, habe ich rund 20 Aktenordner mit Tausenden von Farb- und Schwarz-Weiß-Negativen gefüllt. Ich habe das Tagebuch-Projekt irgendwann „das kleine Glück“ getauft. Bis heute fotografiere ich analog, mit Kleinbild- und Mittelformat-Kameras. Regelmäßig lege ich neue Ordner an und sortiere um, mal nach Jahren, mal nach Themen. […]

Was er mit seinen Bildern macht, können Menschen, die über Jahre hinweg Tagebuch führen, unterstreichen (ich jedenfalls ☺), weil die Übersetzung des eigenen Lebens in Bild oder Wort in späteren Zeiten beglückend ist:

[…] „Wenn es mir nicht gut geht oder ich an mir selbst zweifle und mich zu verlieren drohe, dann hilft es mir, mich über meine Negative zu beugen. Meistens bekomme ich schnell wieder ein Gefühl für mich selbst und denke: Du solltest stolz auf dich sein. Selbst wenn ich nie ein Buch publiziere: Mein ganzes Leben steckt in diesem Archiv. Ich kann meine Freunde und mich selbst jederzeit wiederfinden. Und das ist ein großes Glück.“ […]

(Frederik Busch)

Dazu passt ein Zitat des berühmten Diaristen Victor Klemperer (1881-1960):

[…] „Nur Leben sammeln. Immer sammeln. Eindrücke, Lektüre, Gesehenes, alles. Und nicht fragen wozu und warum. Ob ein Buch daraus wird oder Memoiren oder gar nichts, ob es in meinem Gedächtnis haftet oder verdirbt wie eine schlechte photographische Platte. Nicht fragen, nur sammeln.“ […]

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Den Online-Shop von Luiban kennen die Leser des Blogs schon. Für die Leser in Berlin oder solche, die Berlin besuchen, gibt es nun eine neue Notizbuchattraktion in der Hauptstadt. Luiband hat einen stationären Laden eröffnet! Er befindet sich in der Rosa-Luxemburg-Straße 28 in Berlin-Mitte und ist Mo-Sa von 12-19 Uhr geöffnet. Die Fotos sehen vielversprechend aus!


© mit freundlicher Genehmigung, Luiban


© mit freundlicher Genehmigung, Luiban

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Bei coolhunting gab es die Tage einen Artikel über die Notizbücher von Plumb. Das besondere an dieser Notizbuchmarke ist die Zusammenarbeit mit Künstlern, die die Notizbücher gestalten. Bei Plumb heißt es:

[…] Welcome to Plumb, a new line of notebooks designed and illustrated by contemporary artists. Each season, the Plumb team works with three selected artists to create notebooks they want to see in the world. The artists are asked to think about how they use notebooks in different environments, for varied applications, and about the meaning and utility of recording their ideas. Often they are inspired by store-bought notebooks they’ve altered and hacked to suit their unique purposes. […]

Im Shop finden sich Notizbücher ab 10 USD. Als Beispiel für ein Notizbuch könnte das Night + Day Journal gelten:

[…] Sumi Ink Club designed the Day + Night Journals to allow people to have two parallel but opposite journals going at once—one all white, one all black—to accommodate the different sides of themselves. – Complementary journals reflect different moods […] Includes postcard with artist interview and artwork
Textured paperback 2-journal set; 6 x 9 inches; 80 pages each (one with white paper, one with black paper) […]

Die beiden Notizbücher (eher Notizhefte) kosten 18 USD. Notizbücher mit schwarzen Seiten gibt es ja nicht so oft und ihr habt mich schon oft nach Büchern mit schwarzem Papier gefragt. Hier wäre ein solches Exemplar. Der Shop versendet auch international.

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Michael vom Notizbuch Online-Shop Luiban schickte mir vor einiger Zeit einige Interessante Hinweise zu ausgefallenen Notizbüchern. Darunter waren auch die Bücher von Astier de Villatte. Auf der ungewöhnlichen Webseite muss man etwas probieren bis man den Katalog mit den Notizbüchern findet. Die Navigation in der Seite ist sehenswert und weit ab von typischen Konventionen. Was man da wohl von den Notizbüchern erwarten darf? Die Webseite müsst ihr euch unbedingt anschauen! Michael schreibt:

[…] Astier d Vielatte ist eine Firma welche eigentlich nur Porzellan herstellt. Doch seit kurzem gibt es auch hier Notizbuchunikate mit Goldschnitt nach einem speziellen Druckverfahren […]

Viele Bilder findet ihr bei der Google Bildersuche. Und bei vimeo gibt es ein Video zum Herstellungsprozess. Die Bücher gibt es nicht im Online Shop, sondern nur im stationären Laden von Luiban, über den ich noch berichten werde.

Astier de Villatte from studiohomme on Vimeo.

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