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Grandluxe ist eine Marke, über die wir berichtet haben. Wir hatten sogar schon eine Verlosung. Die Marke ist aber ein guter Beweis dafür, wie wahnsinnig sich die Notizbuchmarkt entwickelt – wie sich die Hersteller  und ihr Angebot verändern. Klickt man heute die Homepage an, findet man nicht mehr so viele bunte Notizbücher, sondern eine klare Linie, die sich Monologue nennt und verschiedenen anderen Notizbuchmarken gleicht bzw. ähnelt.

 

Auf jeden Fall ist Grandluxe mit seiner Monologue Reihe sehr vielfältig. Das müsst ihr euch anschauen. Das Angebot reicht von einfachen Notizbüchern, über Reisetagebücher und Citybooks bis hin zu Sketchbooks, die beispielsweise Ciak sehr ähneln.

Es gibt auch jede Menge andere Serien aus dem Hause Grandluxe – einfach mal durchklicken.

 

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Daycraft ist eine bekannte Marke für die treuen Leser des  Notizbuchblog.  Immer wieder gibt es etwas Neues von Daycraft zu entdecken – so auch jetzt: Ein Notizbuch in in doppelter Version,  das von beiden Seiten benutzt  und aufgeklappt werden kann.  Wie ihr im Video erkennen könnt, gibt es das Buch in vielen Farben und Variationen.  Auf der Hersteller-Seite heißt es:

It’s the notebook inspired by how we think. The Signature Duo by Daycraft – a fully reversible, double-sided, double spined casebound notebook

Unten findet ihr Fotos und ein Video.

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Durch Zufall habe ich diese hübschen Notizbuchhüllen von R& L Goods entdeckt. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem Designstudio Piano Mobile entworfen. Es sind spezielle Hüllen für Moleskine Cahier Softcover Journals, also sehr dünn.  Die Hüllen haben ein Band, um sie zu verschließen und ein Stifthalter im Cover drin.  Wer sich eine Hülle kauft, erhält ein blanko Notizheft und einen Bleistift dazu.

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Ist es eine “Krankheit” von Notizbuchliebhabern, dass Sie sich nicht entscheiden können, welches Notizbuchsystem das beste ist? Es ist schon eine Weile her, dass ich über den Taschenbegleiter von Roter Faden einen Erfahrungsbericht geschrieben habe. Nach wie vor finde ich den Taschenbegleiter toll und ich erfreue mich oft seines Anblicks.  Und doch habe ich im Alltag immer wieder festgestellt: So ganz glücklich bin ich damit nicht immer.

Warum ? Der Taschenbegleiter in A5 ist ziemlich groß. Wenn ich alles mitnehme, was ich eigentlich gerne dabei hätte (Block, Adressheft, Notizheft und Notizbuch), dann ist der Taschenbegleiter ziemlich voll und damit auch – leider – ziemlich schwer.  Genau das ist im Alltag mein Problem. Ich bin beruflich täglich auf Terminen unterwegs. Da schleppe ich schon eine Kameraausrüstung mit mir herum, natürlich eine Handtasche und dann noch einen schweren Taschenbegleiter. Meine Kollegen witzelten manchmal schon “Fährst du in Urlaub?”. Mit der Zeit hat mich das ganze selbst immer mehr aufgeregt.

Deshalb habe ich lange überlegt, ob es nicht ein kleines kompaktes System gibt. Ich hätte natürlich einen Taschenbegleiter in A6 aussuchen können, aber ich dachte mir, ich versuche ein anderes System. Also habe ich mir einen X17 gegönnt in A6.  Und was soll ich sagen ? Ich bin happy. X17 passt – schlank und rank – in jede Jackentasche und nimmt weder in einer großen Kameratasche noch in einer Handtasche viel Platz weg. Wir haben ja über beide Systeme hier im Notizbuchblog schon sehr viel berichtet. Mein Taschenbegleiter ist trotzdem immer im Einsatz und wandert auch täglich mit – von zu Hause zur Arbeit. Bei Notizbüchern bevorzuge ich nämlich persönlich nach wie vor A5, für schnelle Notizen aber A6. Also benötige ich beides ;-)

Der Taschenbegleiter  ist ideal für mein Zettelchaos, das ich einfach nur rein klemme. Diesen Vorteil bietet X17 nicht, dafür erscheint mir persönlich das Papier bei X17  besser.  Ich konnte seit meinem letzten Bericht nicht feststellen, dass die Papierqualität von Roter Faden besser geworden ist.  Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Der Taschenbegleiter hat den großen Bonus, dass alles passt !

In Frage gekommen wäre natürlich auch noch das Midori Travellers Journal. Vielleicht probiere ich das auch noch aus, wer weiß.

Aber unterwegs bin ich neuerdings wirklich von X17 überzeugt.  Wer genauer über die Vor- und Nachteile von beiden Systemen etwas lesen möchte, sollte auf das Blog von Markus Rödder schauen. Er hat hier in einem tollen Artikel beide Systeme direkt einem Test unterzogen.

 

Wie ist das bei euch ? Habt ihr euer endgültiges System gefunden ? Tragt ihr immer ein Notizbuch mit euch herum?

 

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Ihr kennt das: man ist unterwegs mit dem Notizbuch und achtet für einen Moment nicht so auf das Notizbuch. Es liegt in der Tasche, im Koffer oder sonst wo und trägt seine Spuren davon. Auf Dawanda habe ich dieses nette Gadget entdeckt – eine Holzhülle für das Notizbuch.

 

Die Herstellerin manubrium schreibt über die Hülle folgendes:

 

Ich liebe es, auf Reisen ein Tagebuch zu führen, habe mich aber immer geärgert, wenn das Buch am Ende der Reise nur noch „solala“ aussah.
So entstand die Idee, ein bewegliches, praktisches Buch mit einem ästhetisch ansprechenden Schutz zu machen.

Die Buchhülle ist aus echtem Holz, Olivesche. So fein ausgeschliffen, daß es ein echter Handschmeichler ist. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das Buch hat ein von mir selbst designtes Cover auf der Vorderseite, die Rückseite habe ich unifarben blau, den Buchrücken passend in grün gefasst.
Es besteht aus 144 naturweißen Seiten, säurefrei, chlorfrei gebleicht, fadengeheftet.

Das Set ist ein idealer Reisebegleiter, denn das flexibel gebundene Buch lässt sich komplett öffnen, so kann man über beide aufgeklappte Seiten hinweg schreiben und skizzieren.

Durch die feste Hülle aus Holz ist das Buch immer geschützt, unschöne Eselsohren sind Vergangeheit. Man kann es irgendwo im Koffer verstauen ohne daß es geknickt wird und ein paar Wassertropfen machen ihm auch nichts mehr aus. Beim Tragen hält der in der Hülle fest möntierte Gummi das Buch, so rutscht es nicht raus.

„Und übrigens! Das Gewicht ist kein Problem, die Hülle ist leichter als das Buch.“

Ein anderer Titel oder ein leeres Schildchen ist kein Problem, einfach beim Einkauf angeben.

Demnächst biete ich auch lose Bücher zur Buchhülle an, für die 2., 3. … Reise.

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Leser des Notizbuchblogs kennen die Marke Cartesio schon. Zugegeben, wir haben länger nicht über Cartesio berichtet.  Was aber nicht daran liegt, dass es nichts Neues gibt.  Ich habe selbst schon ein Notizbuch von Cartesio verwendet und mir hat es gut gefallen. Neulich habe ich also wieder einmal geschaut, ob ich nicht irgendwo ein Cartesio Notizbuch erwerben kann. Mein Original hatte ich direkt aus Italien mitgebracht und ich war sowohl von der Papierqualität als auch der Haptik begeistert. Das Schreiben mit einem gewöhnlichen Lamyfüller bereitete keine Probleme. Es drückte nichts durch und auch alle anderen Stifte bereiteten Freude auf dem Papier.

Jetzt habe ich gesehen, dass sich die Notizbücher sehr verändert haben und vor allem auch richtig bunt geworden sind.  Die Farben fangen bei einem normalen schwarz an und reichen bis hin zu einem kräftigen königsblau, smaragdgrün und orange.  Außerdem gibt es  eine Reihe an Kalendern, die den Moleskine-Kalendern sehr ähnlich sind in Format und Innengestaltung.

Mein Cartesio ist schon ein paar Jahre alt. Aber wie so viele Notizbuchfans stehen manche Notizbücher eben auch mal etwas im Regal, ehe ich sie verwende. Mir ist aufgefallen, dass die heutigen Cartesio-Notizbücher alle ein kleines Emblem – ein C – auf dem Deckel tragen.

Cartesio bekommt ihr mittlerweile in vielen Shops oder über Ebay.

Einige Fotos von meinem Cartesio:

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Die einen schreiben lieber in Notizbücher im klassischen Sinne, andere bevorzugen kleine Schreibhefte.  In Amerika sind gerade Word. Notebooks angesagt, eine relativ neue Notizbuchmarke. Es handelt sich dabei um kleine Schreibhefte, die es immer als dreier Pack zu kaufen gibt.

Die Bücher haben eine unterschiedliche Haptik, vom Militärlook bis hin zum floralen Einband und kommen gebündelt daher.

 

Was die Schreibhefte von üblichen Schreibheften unterscheidet ist der sogenannte “Use Guide” im vorderen Bereich. Hier kann man eine To-Do Liste mit eigenem System verfassen und je nach Bedarf abkreuzen oder umkringeln.  Außerdem lassen sich Monat und Jahr ankreuzen, wie ihr auf folgendem Screenshot erkennen könnt.

 

Die Schreibhefte lassen sich aus Amerika direkt über die Homepage bestellen. Weitere Fotos gibt es auch auf der Facebook Seite.

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Gut, mit Notizbüchern hat dieser Post jetzt wenig zu tun. Aber der Haftnotiz-Block “Scheisse geparkt” hat mich doch etwas amüsiert und ist für einen Montag genau das Richtige. So etwas braucht man gelegentlich auf jeden Fall !

 

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Via Notemaker habe ich den Stifthalter von Midori entdeckt.  Er passt auch zu allen anderen Notizbüchern, die Lieferung über Notemaker nach Deutschland ist aber nicht ganz günstig.

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Es ist schon eine Weile her, dass ich über Los Crates etwas geschrieben habe: Ein Service für Notizbuchliebhaber, die immer automatischen Nachschub bekommen wollen. Inzwischen wurde der Service erweitert.  Es gibt jetzt ein so genanntes “Stationery Crate” und ein “Petite Stationery Crate” mit weiteren Artikeln rund ums Papier.  Außerdem gibts noch diverse andere Päckchen, die man wahlweise monatlich oder quartalsweise bestellen kann

 

Hat jemand den Service mal ausprobiert?

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