Archiv für » Februar, 2014 «

Mit der Makr App hat das Makr Sketchbook nichts zu tun, das ich bei notebookstories fand. Das besondere Merkmal des Buches sind zwei Haltegummis, die sich jeweils diagonal über die Haldbseite ziehen und dann in der Mitte des Rückens zusammenfinden. So kann man wirklich sehr geschickt einen Stift am Buchrand halten. Im Shop von Westerlind heißt es:

[…] SOFT-TOUCH, WATER RESIST COVER. 70 LB. COUGAR NATURAL TEXT. SMYTH SEWN. ANGLED ELASTIC BANDS HOLD WRITING INSTRUMENT. 176 UNRULED PAGES. MADE IN USA. […]

Allerdings kostet das Buch den Preis von 38 USD.

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Kategorie: Makr  Tags: , ,

Gefunden bei Designboom. Buchskulpturen und Papierkunst gibt es viel. In der Schweiz findet sich eine Art Skulptur. Sie besteht aus zerknülltem Papier, das bewegt wird und dabei Knistergeräusch von Papier abgibt:

[…] 43 prepared dc-motors, 31.5kg packing paper‘ mobilizes a massive plane of crumpled brown sheets, installed on the ground at the orbital garden bern, switzerland. the motors situated beneath the crimped paper arrangements subtly animate the sweeping surface, shifting different segments at various intervals so that the entire expanse seems to be slowly inhaling and exhaling. steadily in motion, the field stirs with a rustling sound that is very much a part of the sculpture’s intention — patterns of noise and sequences of echoing audio materialize in the kinetic sphere. […]

Im verlinkten Artikel findet ihr viele Fotos und bei vimeo gibt es ein Video, das auch das Geräusch vermittelt. Sehr kontemplativ. Leider kann ich das Video aus unbekannten Gründen nicht einbetten.

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Kategorie: Kunst  Tags: , , , ,

2011 stellte euch Angelika das Buch der Tagebücher vor. Leser Markus hat nun herausgefunden, dass es davon nur noch wenige Exemplare gibt, die exklusiv beim Piper Verlag bestellt werden können. Danke an Markus, der hier sehr aufmerksam war und bei seinen Recherchen an euch alle gedacht hat.

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Kategorie: Kurzmeldungen, Tagebuch  Tags: ,

Das Hamburger Abendblatt widmete am Wochenende eine ganze Seite dem Thema Tagebuch und verweist damit auf ein hochkarätig besetzte Veranstaltung im Literaturhaus, Liebes Tagebuch, heute war wieder so ein Tag…. Im Text dazu ein Absatz, den ich mit dem Verfasser Thomas Andre teile, den ich gern auch mit den Notizbuchbloglesern teile:

[…] „Im Tagebuch geht es nicht immer um Erhebliches, das über seinen Verfasser hinausweist. Es geht noch nicht einmal unbedingt um das, was die Wendepunkte eines Lebens berührt, denn diese sind eher selten. Es geht meistens um das, was vom Tage übrig blieb – und das auch oft bei den großen Geistern. Tagebücher haben eine Entlastungsfunktion, sie sorgen für Katharsis; in ihnen werden Dinge erledigt, einfach indem sie benannt werden. Unter den Vorzeichen der digitalen Wende haben sich auch die Voraussetzungen für das Tagebuchschreiben verändert. Das Tagebuch der Gegenwart ist unter Umständen öffentlich, manchmal sogar schon, während es entsteht: Als Blog oder auf Facebook. Letzteres berichtet in Jetztzeit aus den Leben seiner User, Ersteres ist seit Rainald Goetz („Abfall für alle“) und Wolfgang Herrndorf („Arbeit und Struktur“) eine nobilitierte Form von Literatur.“
[…]

Wer am 11. Februar abends noch nichts vorhat und in Hamburg lebt: wir sehen uns im Literaturhaus! EIN TAGEBUCH-ABEND.

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Kategorie: Tagebuch  Tags: ,

Dass regelmäßiges Schreiben klärend und entlastend wirken kann, wissen wir längst. Immerhin lässt sich therapeutisches Schreiben zurückverfolgen bis mindestens Aristoteles, der um die Katharsis und ihre heilende Wirkung des Wortes auf den Menschen wusste.

Jetzt aber finden australische Forscher heraus, dass sogar Postings auf Facebook den Usern dazu verhelfen, ihr eigenes Handeln zu reflektieren, es zu verstehen und an sich selbst zu arbeiten, siehe Artikel in der Computerwelt!

Mhm. Fällt mir gerade schwer, den therapeutischen Nutzen von Facebook zu schlucken, noch schwerer, das Posten von Selbstinszenierung mit dem Tagebuchschreiben zu vergleichen. 
Mit viel gutem Willen folge ich der These, dass Schreiben über sich und sein Leben grundsätzlich nützlich ist, nicht nur im analogen Tagebuch, dem digital diary sondern meinetwegen auch auf Facebook. Aber Selbsterkenntnis und Reflexion des eigenen Handelns???
Jetzt frage ich einfach mal in die Runde: liebe facebook-user und blog-Leser, arbeitet ihr an euch selbst, wenn ihr postet und geliked werdet? Gibt es einen Vorher-Nachher-Effekt in Eurer Persönlichkeitsentwicklung? Sollte, wer zehn Jahre lang keine Neigung verspürt hat, bei Facebook mitzumischen, doch noch schwach werden? Wegen des therapeutischen Nutzens?

Über Erfahrungen und Kommentare zum Thema freue ich mich und like schon mal prophylaktisch jeden Beitrag!
Übrigens propagiert Stephan Porombka in seinem Buch „Schreiben unter Strom (Werbelink). Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co“, Duden Verlag, 2011, den etwas anderen Umgang mit den Sozialen Medien. Er ruft auf zu „künstlerischen Zweckentfremdung“, was unter Umständen vielleicht auch einen therapeutischen Nutzen bietet…

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Kategorie: Tagebuch  Tags:

Susanne Bauer studiert Kommunikationsdesign an der Akademie Faber-Castell in Nürnberg und hat sich Anfang 2013 mit einer kleinen Unternehmung selbständig gemacht, über die sie handgemachte Notizbücher herstellt und verkauft: papragout. Ihre Fertigkeiten hat sie bei einem Praktikum in einer Buchbinderei in Nürnberg und bei einem Studienprojekt erarbeitet.
Anfang Dezember 2013 meldete sie sich bei mir und stellte mir ihre Idee und Arbeiten vor. Sie hat mir auch ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt:

[…] das Notizbuch Feingeist, […] dieses Notizbuch erinnert daran, dass man sich im schnelllebigen Alltag Ruhe und Zeit für sich selbst nehmen soll, wie es einem der Biber auf der beigelegten Postkarte von Papragout vormacht […] Jedes Notizbuch, hat neben seinen eigenen „Buchpaten“, auch eine eigene Farbe und Haptik.
Die Kombination aus verarbeitetem Recyclingpapier und hochwertigen Feinstpapieren ist dabei Grundsatz von Papragout und gleichzeitig Namensgeber. Es ist quasi ein gutes Gericht aus altem und neuem welches mit den eigenen Gedanken verfeinert und gewürzt wird ;) […] So setzt Papragout auf die traditionelle Fadenheftung. Das Hardcover schützt den Inhalt des Buches und die abgerundeten Ecken geben ihm den letzten Schliff.[…] Chlorfreies, säurefreies und recyceltes Papier wird Stich für Stich verbunden und mit FSC-zertifiziertem Feinstpapier bekleidet. […]

Das kleine Päckchen war sehr liebevoll verpackt und zudem war eine Karte mit einem Biber beigelegt. Da gibt es noch andere Postkarten, die den Büchern beilegen. Damit sind die „Buchpaten“ gemeint, die ich oben im Zitat erwähnt habe.
Das kleine Notizbuch hat etwa die Größe A6 (etwas höher und schmaler). Der Einband ist dunkelbraun und hat eine Maserung wie ein Stück Holz, die auch mit den Fingern spürbar ist. Es ist sehr sauber verarbeitet und genäht, wirklich eine Augenweide. Das Buch ist sehr schmal und hat runde Ecken. Es gibt keinen sonstigen Merkmale wie Lesezeichen, Seitenzahlen oder Froschtasche. Das verwendete Material und speziell das Papier sind vom Feinsten:

[…] Feinstpapiere um 300g/m2 FSC-zertifiziert, chlorfrei Gmund, Munken Print cream – 115g/m2 FSC-zertifiziert, säurefrei Munken, 100% Altpapier – 110g/m2 Boesner […]

Es ist ein minimalistisches Buch, das nach feinen Gedanken fragt und nicht nach wilden Zeiten. Es ist einem wirklich sympathisch. papragout findet ihr auch bei Facebook. Der Webshop geht wohl im März online, bis dahin könnt ihr über Facebook oder per Mail an info@papragout.de bestellen. Tolle Fotos und weitere Infos findet ihr im verlinkten PDF

Gerne möchte ich das tolle Buch an euch weitergeben:

  • Die Verlosung startet 03. Februar 2014 und endet am 06. Februar 2014 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


© mit freundlicher Genehmigung, papragout

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Ohne Worte. Gefunden bei Twitter @HerzensPuzzle

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