Es gab drei wunderschöne Notizhefte von Goods And Better aus Österreich zu gewinnen. Diese drei Kommentare haben gewonnen: Sabine, Adrienne und Hans. Glückwunsch!

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Schon ein paar Tage her, die Verlosung der „zu tun“ Aufgabenliste von Roterfaden. Die Verlosung ist beendet und gewonnen hat der Kommentar von Stefan. Glückwunsch!

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Notizbuchregel 23 – Notizbuch quer nutzen finde sich im Notizbuchblog E-Book und hat jetzt eine prominente Unterstützung gefunden, nämlich bei X17:
[…] Warum gibt es eigentlich so wenig Notizbücher im Querformat? Das wird sich bald ändern. Das Querformat hat viele Vorteile: Ihre Hand liegt beim Schreiben besser auf. Man kann besser skizzieren.Es passt praktisch zu einer Tastatur. […]
Während meine Notizbuchregel sich auf normale Buchformate bezieht, die man dreht, ist das X17 gleich quer ausgerichtet. Das Format wird sich vielleicht auch auf das Denken auswirken, ein Querdenken erzeugen:
[…] Querdenken heißt, den gewohnten Lauf der Dinge zu durchkreuzen, neue Wege aufzumachen. Querdenken könnte im Unterschied zum Hochkantdenken auch heißen, die Dinge nebeneinander (be-)stehen zu lassen, assoziatives Denken, die Grenzen des Möglichen erweitern, freies Denken. […]
Im X17 Shop gibt es das A5+ quer in verschiedenen Einbandvarianten und verschiedenen Einlagen: karo, gepunktet, liniert, kariert, als Wochenkalender, sowie für die 5×3 Methode.Es gibt zusätzlich eine Hülle, in die man lose Zettel und andere Unterlagen einschieben kann. Die „Quer“-Bücher von X17 gibt es bereits ab knapp 25 EUR und Matthias Büttner hat dem Notizbuchblog ein Exemplar zur Verlosung bereitgestellt.

© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+

© mit freundlicher Genehmigung X17 A5+
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Via notcot: der Animationsfilm 11 Paper Place.
11 Paper Place from daniel houghton on Vimeo.
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meinnotizbuch.de kennt ihr natürlich schon aus dem Notizbuchblog. Nun hat Willie Brandl von meinnotizbuch.de seine Webseite komplett erneuert. Anlass war unter anderem die Erweiterung des Sortiments. Es sind Produkte aus Deutschland, Belgien, Japan und England dazugekommen. Als er mir dazu eine Mail schrieb, war ich natürlich besonders interessiert und habe mit die Seite angeschaut. Neben Notizbüchern und Kalendern gibt es auch Stifte, Grußkarten und spannende Accessoires, sowie Masking Tapes. Herr Brandl war so freundlich, mit eine Auswahl aus seinem Sortiment zukommen zu lassen (Bilder am Ende des Artikels).
Besonders angetan war ich von der Ticket List von Le Typograph. Und zwar doppelt. Zum einen habe ich die Leute von Le Typograph vor ein oder zwei Jahren auf der paperworld kennengelernt – und peinlicherweise bis heute nicht über die Letterpress-Fans aus Belgien berichtet. Zum anderen ist die kleine Ticketliste ein wunderschönes Accessoire. Man kann sie auffächern (Ich wohne in der „Fächerstadt“ Karlsruhe), sie ist haptisch ein Genuss und die roten Zettel sind innen perforiert, so dass man sie heraustrennen kann. Sehr schön. Das Teil werde ich nicht verlosen, sondern behalten.
Dann gab es im Paket noch ein paar Karten. Den kleinen Frosch aus dem Set Grußkärtchen „Frosch“ schaut beim Öffnen des kleinen Couverts dem Empfänger entgegen:
[…] Exklusiv aus Japan kommt dieses Kärtchenset mit Froschmotiv und braunen Kuverts. […]
Die Letterpress Karte thank you besticht mit Blumenprägungen:
[…] Sagen Sie danke, mit dieser kunstvoll und aufwendig gestalteten Grußkarte von odetteaussie*. Im gefragten Buchdruckverfahren wurden traumhaft schöne Blumenornamente und thank you in die Karte eingearbeitet. […]
Kenner werden die einfache Karte Sommerkornblume zu schätzen wissen. Man sieht ihr an, dass sie wertvoll ist. Das griffige Kuvert ist innen silber und verleiht der Karte eine edle Wertigkeit:
[…] Romantisch und verträumt wirken die Kornblumenranken auf dem grünen Untergrund. Besondere Gruß- und Geschenkkarte für schöne Gelegenheiten als Ergänzung zu Ihrem Geschenk. Speziell und einzigartig von Winged Wheel direkt aus Japan. […]
Aber natürlich waren auch zwei Bücher dabei, wenn auch keine klassischen Notizbücher. Aber von denen kennt ihr ja schon genug. Stattdessen gab es im Paket den Letterpress Kalender „Birthday Kalender“ von Odetteaussi.com. Jedes Blatt ein Monat und auf jedem Blatt geprägte Zeilen für die Tage. So macht das Erinnern an Geburtstage Spaß. Das gelbe Band hält die Blätter und den Einband zusammen und erlaubt das „Umschlagen“ der Seiten.
Und zum Schluss lag auch noch ein „drawing pad“ von ito bei. Die ito drawing pads sehen auf den ersten Blick etwas ungelenk aus:
[…] Klare Linien, Verzicht auf jede Art von Dekoration, puristisches Design aus Japan: Die drawing pads der kleinen ITO Bindery aus Japan eignen sich perfekt zum Skizzieren spontaner Ideen, dem Festhalten von wichtigen Notizen und machen den Schreibtisch zum Kreativlabor. Ganz nach Umgebung und Vorliebe mit weißem grauem oder braunen Papier. […]
Diese Blöcke gibt es in Deutschland exklusiv bei meinnotizbuch.de. Ich habe ein sehr schönes A5 Exemplar mit grauem Papier. Der Buchblock ist sehr fein und präsize gearbeitet, das Papier ist sehr weich.
Ich kann jedem Papierwarenfan auf jeden Fall einen Blick in das neue Angebot von meinnotizbuch.de empfehlen. Zusammen mit den vielen anderen Online-Shops in Deutschland gibt es mittlerweile eine große Auswahl auch an seltenen Papieren, Schreibwaren, Notizbüchern. Ich bin wahrscheinlich nicht der Einzige, der sich öfter mal selbst vom Bestellen abhalten muss.
Den Birthday Kalender und das schöne Drawing Pad möchte ich an euch weitergeben. Die Karten werde ich selbst nutzen.








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Ich hoffe, ihr lest das Blog nicht, weil euch langweilig ist. Das wäre schlecht, denn wenn einem langweilig ist, sollte man die Langeweile geschehen lassen. Dann kann diese Art der Langeweile, in der man sich die Zeit gibt tagzuträumen, die Kreativität fördern. Zumindest deutet eine Studie darauf hin, die in Being Bored Can Fire Up Your Creativity. Wenn euch also das nächste Mal langweilig ist, vertreibt euch die Zeit nicht mit dem Internet, dem Smartphone und vielleicht auch nicht mit einem Notizbuch, sondern lasst die Zeit vergehen.
Ich muss gestehen, dass mein Verhältnis zur Langeweile zwiespältig ist. Manchmal tagträume ich dann mit dem Notizbuch und schreibe einfach drauflos, gerade das, was mir in den Sinn kommt. Manchmal tue ich nichts aktives und lasse einfach die Zeit verstreichen – sofern das im Alltag möglich ist. Dann warte ich auf den Gedanken, der wie ein Magnet das Tun wieder auf ein Ziel ausrichtet.
Wie geht ihr mit Langeweile um?

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bei Bierdeckelscout könnt ihr eure eigenen Bierdeckel entwerfen und drucken lassen. Und das bereits ab einer Menge von 25 Stück (ca. 15 EUR!):
[…] Individuellen Bierdeckel mit eigenem Text, eigenem Foto oder Elementen gestalten. Die Bierdeckel haben ein Ausgangsstärke von 1,4 mm. Wir bieten Ihnen das klassische Format, 93 x 93 mm […]
Ich hatte das spontan ein paar Ideen, die ich am liebsten gleich umgesetzt hätte. Aber ich habe einfach zu wenig Zeit. Vielleicht will einer von euch? Hier eine Auswahl meiner Einfälle
Ihr habt bestimmt selbst 1000 Ideen, wenn ihr euch den Bierdeckeldesigner anschaut … sagt mir in den Kommentaren, welche Ideen ihr gut findet.

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Der Himmel ist knallblau, die späte Junisonne scheint warm auf die Stadt, alle Menschen sind an der Alster, an der Elbe oder im Biergarten. Das denke ich, als ich den fensterlosen Bunker an der Feldstraße betrete. Wer bitte geht an einem Abend wie diesem freiwillig in den Bunker? Noch dazu, wenn Brasilien spielt und es hier nur um Tagebücher geht? Der Bunker ist Austragungsort für den dritten Geburtstag des Hamburger Diary-Slam und für die Taschenbuchausgabe von „Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen“ von Ella Carina Werner und Nadine Wedel, den Gründerinnen des Diary Slam in Hamburg.
Wer also hat sich auf den Weg gemacht? Scharen von jungen Frauen in den Zwanzigern. Frauen mit langem Haar, eckiger Brille, mit Nasenpiercing, Blümchenschal, Spaghettiträgern, Babybauch, iphone und/oder Becks Gold im Anschlag, mit Riesenhandtaschen und – man höre und staune! – dem einen oder anderen Mann im Schlepptau, gelegentlich sogar der Mutter. Ehe es losgeht, simmert der ausverkaufte Saal von Stimmengewirr, Gezwitscher wie in einer Spatzenhecke.
Das Publikum brennt darauf, sich vor Peinlichkeit zu krümmen, wenn Sätze fallen wie „Bitte lieber Gott, lass mich einen Freund bekommen, ehe ich 16 bin, am liebsten den Benni“ (Nadine) oder „Nudelessen mit Moni. Abends effektive Aussprache“ (Sebastian) oder „Da ist es mir so richtig eiskalt übers Herz gelaufen“ (Petra) oder der schnörkellosen Selbstbeobachtung von Ivonne: „Ich liege auf dem Sofa und poetisiere“. Es wird gejohlt, ab und an gibt es Szenenapplaus oder Zwischenrufe wie „was ist denn aus Moni und dir geworden?“
Wie lässt sich das Interesse am Gefühlsgestammel von Jugendlichen aus den 80ern und 90ern erklären? Warum schießen von Berlin bis Donaueschingen, von Hamburg bis Otterndorf oder München die Diary-Slams aus dem Boden? Was treibt erwachsene Menschen am Sommerabend in den Bunker? Wie kommt es, dass die literarischen und psychischen Verwerfungen der Jugendzeit an die Öffentlichkeit gezerrt und von einem wachsenden Publikum mit Enthusiasmus gefeiert werden? Gibt es einen Zusammenhang zwischen leeren Kirchen, einem überalterten Theaterpublikum und dem Erfolg von Diary-Slams? Welche Gefühle stecken hinter dem Gejohle und dem glückseligen Fremdschämen? Welche Funktion erfüllen diese Veranstaltungen? Einfach nur Unterhaltung?
Mhm. Fragen über Fragen. Jetzt seid Ihr dran!
Die drei überzeugendsten Antwortkommentare hier im Notizbuchblog erhalten je ein Exemplar von „Neuerdings schreibe ich an mich selbst, 26 Arten, ein Tagebuch zu führen“, meiner bei X17 veröffentlichten Anleitung für Tagebuchschreiberinnen und –schreiber. Die Verlosung endet am 27. Juni 2014 um 18 h.
Rechtsweg völlig ausgeschlossen…

© mit freundlicher Genehmigung, Nadine Wedel, http://www.diaryslam.de/
Die Personen auf den Bildern haben der Veröffentlichung zugestimmt

© mit freundlicher Genehmigung, Nadine Wedel, http://www.diaryslam.de/
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In Precrastination: Der Zwang, Dinge sofort erledigen zu müssen las ich zum ersten Mal von diesem Verhalten, mit Aufgaben umzugehen: nicht das Aufschieben von Aufgaben wie bei der Prokrastination ist die Grundhaltung, sondern das Sofort-Erledigen-Wollen, der Drang Aufgaben abzuschließen. Die Karrierebibel bezieht sich im Artikel auf die Untersuchung Get It Over With: People Choose More Difficult Tasks to Get Jobs Done More Quickly.
Ein solches Verhalten ist natürlich zum einen gefährlich, weil man so zur Überlastung neigt. Auf der anderen Seite fängt man die Dinge dann tatsächlich an. Frei nach dem Motto: lieber irgendwas gemacht als nichts getan. Das Verhalten führt außerdem dazu, dass man immer schnell Aufgaben auf der inneren Aufgabenliste abhaken kann, was wahrscheinlich jedem Menschen ein gutes Gefühl gibt, egal ob Pre- oder Prokrastinierer.
Kennt ihr das Gefühl auch, dass ihr Dinge sofort erledigen müsst? Ggf. sogar ungeachtet ihrer Wichtigkeit oder Dringlichkeit? Oder schiebt ihr Aufgaben lieber vor euch her.

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Leser Judith schickte mir den Link auf den Artikel Aus erster Hand in der Welt am Sonntag. Darin geht es um das alte Thema Schreibschrift in der Grundschule oder nicht? In diesem Artikel werden wieder mehrfach Studien erwähnt, die die Vorteile der Handschrift und auch der Schreibschrift betonen. Allerdings sind die Studien nicht verlinkt.
Erschreckend finde ich die Tendenz, dass manchen Kindern nicht mehr mehr die Handschrift beigebracht wird – und dazu muss man nur ins Nachbarland Niederlande gehen:
[…] In den Niederlanden hat der Unternehmer Maurice de Hond 2013 sieben sogenannte Steve-Jobs-Schulen eröffnet, in denen die Kinder zwar „selbstverständlich Stifte und Papier zu sehen kriegen“ (was auch immer das im Schulalltag heißt), aber der Unterricht doch von Anfang an vor allem mit dem iPad stattfindet. […]
In den USA gibt es natürlich ähnliche Konzepte. Dabei sind die Vorteile der Handschrift erforscht, etwa bei Studenten:
[…] Laut den Psychologen Pam A. Mueller von der Universität Princeton und Daniel M. Oppenheimer von der University of California lernen Studenten besser, wenn sie Notizen mit der Hand machen statt per Computer […]
Hoffe, dass uns das in Deutschland noch lange erspart bleibt.

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