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„Butt“ heißt so viel wie „Hintern“. Und genau damit sitzt das Männchen bei diesem Klebenfilmabroller auf der Toilette: Butt Station:

[…] Complete storage utility that functions as a novelty pen holder, tape dispenser and cutter and paper clip magnet! […]

Wie ihr an den Preisen seht, handelt es sich um eine indische Webseite.

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Der INFO Verlagist ein kleiner Karlsruher Verlag, von dem ich bereits das Buch Die Fünf gekauft habe. Es ist ein Buch für Liebhaber und handelt von der Straßenbahnlinie 5, die teilweise noch schrullig alte Fahrzeuge einsetzt und die ich jahrelang jeden Tag genutzt habe.
Vor einiger Zeit ist mir aber auch das Reisenotizbuch aus dem gleichen Verlag aufgefallen, das ich leider nicht besitze:

[…] 180 Seiten – 107 für eigene Einträge – 30 Tuscheskizzen – 30 Reisetexte – fadengeheftet, Lesezeichenband, kleiner 30-jähriger Kalender, – Einstecktasche hinten – 13,5 x 21 cm […] Dem weltberühmten „Moleskine” nachempfunden findet sich auf über 100 teilweise linierten, teilweise leeren Seiten (von insgesamt 180) viel Raum für sebst verfasste Reiseeindrücke und eigene Skizzen, romantische Hotels, feine Gasthäuser, neue Wörter fremder Sprachen und natürlich für profane Notizen wie Abflugszeiten und Einkaufslisten. […] Auf 73 Seiten sind Reisetexte des weitgereisten Schriftstellers Eberhard Raetz sowie Aquarelle und Tuschen des (nicht minder weitgereisten) Künstlers Johannes Gervé eingestreut. […] in türkisfarbenem Leinen gebunden, gedruckt auf alterungsbeständigem Papier aus vorbildlicher Waldwirtschaft, mit weißem Lesezeichenband […]

Das Buch kostet 22,80 EUR und ihr findet es auch bei amazon (Werbelink). Die meisten von euch sind wohl schon aus dem Urlaub zurück, aber vielleicht sucht ihr ja noch Anregungen für die nächste Reise?

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Geschmackvolle Lektüre heißt der Artikel bei ZEIT Online, der das Sandwich Book vorstellt. Im ZEIT Magazin der aktuellen Print-Ausgabe findet man das Buch ebenfalls erwähnt. Der Designer Pawel Piotrowski schreibt auf seiner Webseite zu dem Buchdesign lapidar:

[…] I’m looking for publisher, anybody can help? […]

Irgendwie erinnert mich die Idee etwas an das Cloudbook von nuuna / brandbook, nur dass es hier nicht um Wolkenbilder, sondern um Bilder von Essen geht. Teilweise ist das Papier in Form und Farbe auch so gehalten, dass es an Salatblätter, Ei oder Zwiebeln erinnert. Hersteller hergehört: wer von euch möchte Verleger für das Buchkonzept werden? Das Buch lässt den Schreiber nicht nur kreativ werden, sondern könnte auch ganz einfach als Rezeptebuch dienen.
Es wäre ja nicht das erster Mal, dass jemand über das Notizbuchblog einen Verlegerfür ein Buchprojekt findet: Eine Anekdote des Notizbuchblogs.

Sandwhich Notizbuch

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Kollege Holger schickte mir den Link auf die leider schon beendete Kickstarter Kampagne Lernstift, the first pen that vibrates when u make a mistake. Die Idee ist interessant:

[…] A fully autonomous digital pen for notetaking, drawing and learning; points out writing errors and connects via WiFi in real time […]

Das Projekt kam nicht zustande und blieb weit unter seinem Finanzierungsziel. Bei Youtube gibt es ein Video vom Prototyp

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Natalie von paperblanks schickt mir aus Irland ein kleines Paket mit Rezensionsexemplaren zu den neuen paperblanks Büchern. Es gibt dabei einige neue Designs in den „Collections“, die es bisher schon gab. Als erstes wären da die drei neuen Exemplare aus der Reihe „Faszinierende Handschriften“ zu nennen: es gibt nun ein Buch von Ghandi (habe ich in der Größe A5) sowie von Virginia Woolf (habe ich als A6). Das Buch von Poe gibt es nun im kleinen A6 Format als Kalender für 2014. Das Gandhi Buch ziert den Text mit den berühmten Worten „Recht gegen Macht“. Ihr seht die drei Bücher auf diesem Foto:

Die Ausstattung ist wie bei paperblanks üblich: Froschtasche, Lesezeichen (Kalender hat zwei), Klappverschluss mit Magnet liniertes Papier, keine Seitenzahlen.
Die folgenden beiden Bücher sind ein „Mosaique Safran“ Buch, sowie ein Grolier Gästebuch. Das Grolier Buch ist einem Büchersammler gewidmet:

[…] Zur Zeit seines Todes besaß Grolier eine der größten und umfangreichsten Privatbibliotheken der Welt. Jedes seiner Bücher war von außergewöhnlicher Qualität, und in einem Stil, der als „dezent und einfach“, aber auch als „edel und prachtvoll“ beschrieben wird. […]

Das Besondere an dem Buch sind der Metallverschluss und der farbige Buchschnitt. Hier beide Bücher in der Vorderansicht:

Hier noch eine Detailaufnahme des „Mosaique Safran“:

Die letzten beiden Bücher besitzen ebenfalls neue Designs auf dem Einband: Das „Ori Ligatur“ Buch und ein „Maya Blau“. Hier die beiden Bücher von vorne.

Das „Maya Blau“ besitzt wie das „Grolier“ Gästebuch einen Metallverschluss statt eines Gummibandes, sowie einen farbigen Buchschnitt mit einem Muster. Sein Einband schimmert im Licht wie filigrane Metallkunst – und so wird es auch im Beschreibungstext beschrieben:

[…] Das Grunddesign aus handgearbeitetem, vergoldetem und poliertem Silber wurde zunächst aus Silberbögen gestanzt, in welche die feingliedrigen Muster dann hineingraviert wurden. Wir würdigen diese Tradition mit unserem eigenen filigranen Muster, welches ursprünglich um circa 1800 in Deutschland entworfen und in Handarbeit gefertigt wurde. […]

Wie gewohnt, möchte ich diese Bücher an euch weitergeben und werde dieses Mal eine zweigeteilte Verlosung starten. Eine wie üblich hier im Blog per Kommentar und eine über Twitter. Insgesamt möchte ich sechs der Exemplare an euch verlosen. Ihr dürft auch gerne doppelt teilnehmen. Hier die Verlosung per Kommentar im Blog:

  • Die Verlosung startet 26. August 2013 und endet am 29. August 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss hier einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen (wird nicht angezeigt und nur für die Verlosung verwendet)
  • Am Ende werden alle Kommentare durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner dann an und erfrage die Postanschrift.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Und nun die Bedingungen für die Verlosung über Twitter:

  • Die Verlosung startet 26. August 2013 und endet am 29. August 2013 um 18 h
  • Wer teilnehmen möchte, muss den folgenden Text twittern oder re-tweeten und mir unter @notizbuchblog folgen:

    6 paperblanks Notizbücher mit neuen Designs zu gewinnen! @notizbuchblog folgen und diesen Tweet retweeten. http://bit.ly/13QqtVG

  • Am Ende werden alle Tweets durchnummeriert und die Gewinner per Zufallsgenerator ermittelt
  • Ich schreibe die Gewinner per Twitter Direct Message dann an und erfrage die Postanschrift. WICHTIG: damit ich euch eine Direct Message schicken kann, müsst ihr mir folgen!
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Erfolg euch allen. Und hier noch ein Foto von den farbigen Buchschnitten, die ich oben erwähnt habe:

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Paper Haveli reklamiert für sich, nicht bloß eine weitere Firma für Papierprodukte zu sein:

[…] Paper Haveli is not just ‚another paper products company‘ all our designs are sourced personally by us from different countries around the world, many from India. Our relationship with our suppliers means a constant stream of fresh ideas and designs […]

Im Angebot sind allerlei Papier- und Schreibwaren und natürlich auch Notizbücher. Zum Beispiel fand ich die kleinen Handmade Tulip Notebooks mit dem floralen Einbandmuster sehr hübsch:

[…] Handcrafted and made entirely from handmade paper. It has a hard cover, hand screen printed, in this stunning tulip design and contains 48 plain pages. The perfect place to record your sketches. thoughts or to do lists. Available in four colours : blue, red, golden yellow or sage green. Size – 10cm x 14cm […]

Ein Büchlein kostet allerdings knapp 10 Pfund. Vielleicht ist aber auch eines der anderen Bücher für euch interessant.

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Vor kurzem braucht ich ein Original Office, um diverse Dokumente zu bearbeiten – es geht nicht alles analog. Also buchte ich einen kostenlosen Monat von Office 365 Home Premium und verlängerte noch kostenpflichtig um einen Monat (automatisch). Jetzt brauche ich es nicht mehr und wollte das Cloud-Abo kündigen, was ich monatlich tun kann. Und was sieht man da? Man muss sich durch den Support hangeln, um dann auf der Webseite mitgeteilt zu bekommen, dass man sich von einem Support-Mitarbeiter zurückrufen lassen soll! Selbst kündigen geht nicht! Und es wird noch viel schlimmer: die Schaltfläche, mit der man den Rückruf anfordern kann, ist deaktiviert! Ich dachte zuerst, ich hätte einen Fehler gemacht, aber in Supportforen wird dieses seltsame Verhalten von Microsoft bestätigt.

Ich finde das – gelinde gesagt – sehr merkwürdig und nicht gerade vertrauenserweckend. Office mit Word ist sicher ein tolles Produkt, aber wenn ich es kündigen möchte, dann sollte man mir die Möglichkeit lassen.

Des Rätsels Lösung findet man dann nicht durch Rückruf oder den Online Support, sondern in der genauen Beschreibung des Abonnements. Dort steht nämlich:

[…] Unter http://office.com/myaccount können Sie die Details Ihres Abonnements jederzeit einsehen, verwalten oder kündigen […]

Und siehe da: unter http://office.com/myaccount findet sich eine große grüne Schaltfläche zum Kündigen.

Wie gesagt, ich finde die Office Produkte super. Ich kenne auch die vielen kostenlosen und einige kostenpflichtige Alternativen, aber Word und Excel sind einfach prima. Ich würde mir nur wünschen, dass ich auch für das digitale Schreiben einen Dienst hätte, den ich abonnieren und kündigen kann, wann ich will. Wäre schön, wenn Microsoft das Kündigen etwas einfacher machen würde. Daran wird es sicher nicht liegen, ob sie mehr oder weniger Geld verdienen.

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Bevor ich mit dem eigentlichen Artikel starte, möchte ich mich bei Jérôme von paper republic entschuldigen, dass er mehrere Wochen auf die Rezension des folgenden Buches warten musste. Es war in seiner schönen Schachtel aus den Augen und damit aus dem Sinn – und ich hatte es vergessen.
Leider! Denn ist es ein wunderschönes Notizbuch. Nun ja, eher ein Ledereinband mit einem Notizheft eingelegt. Was nicht bei jedem Hersteller selbstverständlich ist, ist die „Kauferfahrung“ bei der auch die Verpackung und das Auspacken eine Rolle spielen. Die stabile Pappebox mit dem roten „paper republic“ Stempel lässt Wertvolles erahnen. im Innern findet sich ein hellbrauner Ledereinband, der von einem dünnen organefarbenen Gummiband zugehalten wird. Wenn man das Buch aufschlägt, sieht man den kleinen Beilagenzettel mit der Aufschrift „Grand Voyageur – Travel with Style“. Als Erklärung darunter

Authentic Leather Journal for up to 2 notebooks, a passport and pen. Crafted by hand in Vienna by paper republic from natural Italian cow leather

Das eingebundene Notizheft ist das klassische paper republic Notizheft mit dem roten Einband, auf dem der goldene Drache prangt. Auf der paper republic Homepage findet ihr weitere Ausführungen des „Grand Voyager“. Meine Variante ist das Grand Voyageur Leather Journal – Camel:

[…] Luxurious leather journal for up to 2 notebooks (A6 size), 1 passport and 1 pen or pencil – Gorgeous leather from Toscana, vegetably tanned (without chemicals) in a small tannery – 2 leather finish : camel matt or camel shiny – Journal hand-crafted and hand-cut in Vienna, Austria – Includes 1 premium Grand Voyageur notebook (Pocket-Size) with cover from hand-made paper and gold embossing – Free engraving of your initials (Please indicate your initials in the comment box when ordering) – Size : ca 11 x 15 cm – Free Worldwide shipping […]

Es kostet 40 EUR. Meine Initialen hat mir Jérôme ebenfalls eingeprägt „CM“: auf der Rückseite in der linken unteren Ecke. Ich habe auch versucht, meinen Reisepass in das Buch einzubinden, was problemlos gelingt. Zum einen ist der Gummi rund gezogen, zum anderen sind die Schleifen im Buchrücken so eng beieinander, dass man den Gummi einfach so ziehen kann, dass zwei Einlagen (auch zwei Notizhefte) reinpassen. Die Einlagen haben die Größe A6, so dass ihr auch andere einlegen könnt, wenn ihr noch welche habt oder anderes Papier bevorzugt. In meiner kleinen Sammlung fand ich spontan A6 Hefte von paper republic, emadam, Hahnemühle, X17 (X-Notes), brandbook, Whitebook und Papierstraße, die alle in das Büchlein passen.

Da das Buch personalisiert ist, werde ich es nicht verlosen, sondern als edlen Einband für die kleinen A6 Notizhefte verwenden, die ich sonst ab und an für schnelle Notizen bei mir führe.

Dieses Bild zeigt meinen Reisepass (links) zusammen mit dem Notizheft (rechts) in der Lederhülle:

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Im Artikel Individuelle Notizbücher von paperscreen selbst konfigurieren hatte ich drei Notizbücher verlost. Eure Kommentare lassen mich vermuten, dass ihr dachtet, dass ich das oder gar mehrere individualisierte Bücher verlose. Das war aber leider nicht der Fall: ich habe nur die Dreingabe verlost, die dem Paket beilag.
Carsten von paperscreen hat schon vor Ende der Verlosung den Gewinnern gratuliert und eure Kommentare aufmerksam verfolgt, wie ihr hier lesen könnt:

[…] Glückwunsch an den, der die PAPERSCREEN Produkt(e) gewonnen hat. Kurze Anmerkungen zu den Preisen unserer EDITION ONE. Wir haben viel und aufmerksam eure Kommentare gelesen. Schaut euch jetzt mal unsere Preisgestaltung an. Feeback ist willkommen. Und über Aktionen erfahrt ihr regelmäßig in unserem Newsletter. […]

Die Verlosung ist jedenfalls beendet und gewonnen haben die Kommentare von Gerd, ptrk. und Marie. Glückwunsch an die Gewinner.

Morgen erfahrt ihr mehr zu einem tollen Ledernotizbuch von paper republic, das ich aber – so viel kann ich schon verraten – selbst behalten werden. Trotzdem gibt es kommende Woche schon eine neue Verlosung. Ihr dürft gespannt sein!

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In Karlsruhe sah ich bei Papier Fischer den interessanten Turnkey Pencil Sharpener, den es bei „Monkey Business“ auch online gibt:

[…] A classic pencil sharpener with a retro feel‭, ‬for grown ups who are young at heart‭. ‬The perfect gift for your creative friend‭.‬ Available in red‭ ‬&‭ ‬silver. Dimensions: 5×5.7×1.9 cm […]

Online kostet er 10 EUR. Der Designer Noam Bar Yochai hat auch das witzige Hankie Pocketbook entworfen, auf das ich schon einmal in Das Einstecknotizbuch hingewiesen hatte.

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