Bei Uppercase fand ich den netten Animationsfilm „Paper City“
Paper City from Maciek Janicki on Vimeo.
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Den Lehrerkalender von Roterfaden kennt ihr aus den letzten Jahren. Beate von Roterfaden hat mir nun ein aktuelles Exemplar zur Ansicht geschickt. Der Kalender hat einen orangenen Einband. Der Buchrücken ist noch unverändert und sieht so aus wie auf dem Foto im Artikel von 2012. Er startet am 28. Juli 2014 und geht bis 02. August 2015. Vorne sind Feiertage und Ferien für alle Bundesländer eingetragen. Danach folgen einige Seiten zum Eintragen von Stundenplänen. Dann folgen einige Seiten mit dem Notenteil. Insgesamt sind sowohl die Vorlagen für Stundenpläne als auch der Notenteil nur grob mit Linien gerastert und wenig beschriftet, so dass man einige Freiheiten in der Nutzung hat. Der Kalender kommt in altbewährter Manier mit einer Jahresleiste im Kopf, in der der aktuelle Monat schwarz markiert ist. Auf einer Doppelseite hat eine Woche Platz, wobei jeder Tag eine Spalte hat und Samstag und Sonntag sich eine Spalte teilen. Jeder Tag ist in 10 Abschnitt untergliedert, die auch von 1-10 nummeriert sind. Diese Abschnitte kann man unterschiedlich nutzen: man könnte sie als Schulstunden interpretieren oder als Aufgabenliste für den Tag. Hinten gibt es noch einige wenige Seiten für Notizen.
Im Online Shop von Roterfaden gibt es den Lehrerkalender 14/15 ab knapp 15 EUR. Beate hat aber zwei Exemplare für eine Verlosung im Notizbuchblog zur Verfügung gestellt.





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Die beiden halaby.aero Notizbücher waren begehrt. Gewonnen haben Elli und anja. Glückwunsch an die Gewinner!
Morgen geht es gleich weiter: dann gibt es zwei aktuelle Roterfaden-Lehrerkalender für 2014/2015 zu gewinnen.

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Bei mocoloco sah ich die filigrane und faszinierende Papierkunst von Christine Kim. Bei mocoloco findet ihr viele tolle Fotos, aber auch die Homepage von Christine ist sehenswert – ihr werdet euch nicht sattsehen können. Reinschauen und durchstöbern!

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Vielleicht hattet ihr es bei @_Roterfaden bei Twitter gelesen: der Saarländische Rundfunk hat einen Fernsehbeitrag über Designer im Saarland gemacht und dabei über Roterfaden und die Designs von Mädchenwahn berichtet.
Ihr findet das Video in der sr Mediathek für die Sendung „aktueller Bericht“. Der Beitrag kommt etwa ab Minute 10.

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Leser Tom schickte mir den Link auf das Kickstarter-Projekt ANALOGBOOK – The photographer’s notebook. Dort will Andrew Ranville Geld für ein NOtizbuch einsammeln, das Fotografen und Filmemacher beim Notieren unterstützt:
[…] Analogbook is a set of specially designed notebooks made specifically for professional photographers, artists, and photography students. […] Analogbooks provide the ability to easily record every piece of relevant photographic data. They help the professional archive a plethora of information that they can come back to at any time; whether it be navigating a long-term photographic project, or making a reprint in the darkroom that much simpler. They can help the photography student quickly learn the foundations of the craft, enabling technical self-assessment and a more efficient photographic practice. Analogbooks also provide photography instructors with clear information about the student’s work in the field, studio and the lab, facilitating accurate evaluation of their technique and strengthening participation. […]
Es fehlen nur noch ein paar Dollar, bis das Problem zugeteilt wird und es sind noch ein paar Tage Zeit. Vielleicht hat einer von euch Interesse?
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Normalerweise stelle ich euch kaum digitale Helfer vor und schon gar keine Apps, aber dieses Mal muss ich eine Ausnahme machen. Schaut euch unbedingt die App notegraphy an. Gefunden habe ich den Hinweis bei design milk, die die App auch gut beschreiben:
[…] Notegraphy is a new web and mobile app that turns any text into beautiful text. Now, you don’t need to be a graphic designer to create modern, typography inspired designs – all you need are some words! […] The creators of Notegraphy recruited top graphic designers from all over the world to create pre-formatted collections. […]
Die App ist kostenlos und ich finde sie wunderbar. Sie ist eine tolle Alternative, Sinnsprüche und Zitate statt als Text bei Twitter als schöne Grafik zu publizieren. Meine erste Grafik findet ihr bei Twitter und hier:


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Halaby.aero – Notizhefte für Piloten und Entdecker hieß der Artikel, in dem ich euch die kleinen Notizbücher mit dem Aufdruck „Flightbook“ vorgestellt habe. Michael Halaby, der die Bücher erfunden hat, schrieb mir anschließend eine begeisterte Mail, weil ihr wohl seine Webseite gestürmt hat – teilweise konnte ich das auch in meinen Statistiken sehen. Er schickte mir daraufhin zwei rote und zwei graue Bücher als Dankeschön. Im Päckchen war außerdem eine Hand voll Büroklammern in Flugzeugform.
Die kleinen Bücher haben etwa DIN A6 Format und einen haptisch angenehmen Einband. Sie sind geheftet und haben runde Ecken. Das Papier ist eher dünn und die 52 Seiten sind kariert mit 3×3 mm Raster. Es gibt kein Inhaltsverzeichnis und keine Seitenzahlen. Vorne auf dem Buch steht unter der Silhouette eines startenden Flugzeugs „Flightbook“. Darunter befindet sich das ICAO Alphabet, mit dem Piloten Worte und Zahlen buchstabieren. Innen befinden sich Umrechnungstabellen für allerhand Maße aus dem Fliegereiumfeld. Hinten gibt es eine ICAO-Liste der Länder, mit denen etwa das Herkunftsland einer FLugzeugregistrierung angegeben wird (D=Germany). Auf dem hinteren Einband findet man die Umrisse verschiedener Flugzeugtypen, allerdings nicht maßstabsgenau, mit ein paar Kenndaten.
Ein sehr ungewöhnliches Notizheft, das mit Liebe entworfen und umgesetzt wurde. Man mag es auf den ersten „Griff“. Eines habe ich bereits an einen Freund verschenkt, eines möchte ich selbst behalten und zwei (ein rotes und ein graues Heft) möchte ich an euch weitergeben.
Übrigens: in Zukunft wird es noch andere Farben geben. Lest dazu unten bei den Bildern mehr.



Michael schrieb mir, dass es noch andere Farben geben wird:
[…] Will be printing in gold on blue, black and red paper – as well as silver on those three covers. […]
Und dann schickte er mir noch dieses schöne Werkstattfoto:

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Die Gewinner der k lender Kalender 2014 habe ich soeben ermittelt, es sind die Kommentare von Nemo und Andrea. Glückwunsch an die Gewinner!
Es warten noch viele Verlosungen auf euch!

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Bei notcot war ich fasziniert von den Kunstwerken von Echo Yang. Er hat sie nicht direkt selbst gemalt und gezeichnet, sondern er hat kleine Alltagsmaschinen wie Walkmen, Mixer oder Uhren dazu gebracht zu zeichnen, indem er ihre Bewegungen für in die Bewegung von Stiften übersetzt hat. Dazu hat er die Stifte an den Geräten angebracht, die ihre Bewegung auf die Stifte übertragen. Es ist schwer zu erklären, aber in den vielen Videos sofort zu verstehen und v.a. abstrakt modern schön.
Auf seiner Homepage heißt es:
[…] The current popularity of generative design processes in which designers use algorithms to create a variety of different outcomes, instead of focussing on one, definitive result is closely linked to the use of digital design tools. This development has changed our perception of design as the creation of the single author. What could happen when the approach fostered by digital generative designers would be applied to an analogue world? A world in which obsolete machines like hand-powered alarm clocks, walkman and mechanical toys take centre stage? My experiments in this domain of obsolete machines reveal their internal algorithms. Instead of creating these algorithms, I simply adopt and then visualize them. […]

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